Gasadalur Wasserfall Färöer Inseln
Inhaltsverzeichnis

Auch wenn die Färöer Inseln auf den ersten Blick überschaubar wirken und gar nicht mal so groß scheinen, sind die Wege vor Ort doch länger und zeitintensiver als gedacht. Dazu kommt, dass Färöer ein recht teures Reiseland ist und somit die Benzinkosten durch unnötiges Hin- und Herfahren gut kalkuliert werden sollten. Wir haben unseren eigenen individuellen Urlaub auf den Färöer Inseln mit dem Mietwagen mal Revue passieren lassen und hier die bestmögliche und vor allem benzinsparsamste Route für einen siebentägigen Roadtrip in Färöer zusammengestellt.

Nicht wundern, wir sind einige Male umgezogen, denn manchmal macht es einfach keinen Sinn, in der Hauptstadt Tórshavn zu schlafen. Die Wege sind einfach zu weit und manchmal macht es im Dunkeln auch keinen Spaß, kurvige Straßen zu fahren.

Über das Inhaltsverzeichnis an der linken Seite könnt ihr euch ganz einfach durch unseren Roadtrip auf den Färöer Inseln navigieren und findet so ganz einfach hilfreiche Informationen für die einzelnen Stopps, Inseln und Städte.

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FAQs: Wie plant man einen individuellen Färöer Inseln Urlaub?

Die Färöer Inseln sind eine Light-Version von Island, vielleicht ein bisschen Wales und dementsprechend weniger überlaufen. Gleichzeitig ist die touristische Infrastruktur in einigen Bereichen noch nicht zu 100% ausgebaut. Wir haben unseren Roadtrip auf den Färöer direkt am Flughafen begonnen und genau dort auch unseren Mietwagen für die komplette Reisezeit von 7 Tagen abgeholt.

Wie viel Zeit sollte man für einen Färöer Inseln Urlaub einplanen?

Wir haben uns genau 7 Tage Zeit genommen für unseren individuellen Roadtrip. Zwar reichte die Zeit aus, um die wichtigsten Sachen zu sehen, nur mussten wir so auch ordentlich durch die Tage hetzen. Wir sind uns aber sicher, dass 7 Tage ausreichen, um einen ersten groben Überblick über die Färöer Inseln zu bekommen und die wichtigsten Highlights und Sehenswürdigkeiten zu erleben.

Wie viele Inseln sollte man in den Roadtrip einbauen?

Für unseren Färöer Inseln Urlaub haben wir die Inselgruppe in eine Hauptgruppe und eine Zusatzgruppe eingeteilt. Die Hauptgruppe bestand für uns dabei aus den Inseln Vágar, wo sich auch der Flughafen befindet, Streymoy und Eysturoy. Die Zusatzinseln waren für uns Mykines, Sandoy und Kalsoy, sowie die vielen kleineren Inseln, die sich noch drumherum befinden. Die Aufteilung ist natürlich nicht offiziell, sondern hat uns einfach nur dabei geholfen, unsere eigene Reise in Färöer ein wenig zu strukturen. Gesehen haben wir letztendlich die folgenden Inseln:

  • Vágar
  • Streymoy
  • Eysturoy
  • Sandoy
  • Kalsoy
  • Kunoy
  • Bordoy
  • Vidoy

Anreise auf die Färöer Inseln

Tag 1: Ankunft und erstes Antasten

Kurz vor der Landung am Flughafen in Vágar kann man schon einmal einen Blick nach draußen werfen und wird sehen, was da unten so wartet: grün über grün über grün. Die meisten Reisenden landen mit der einheimischen Airline Atlantic Airways in Vágar und starten von hier in den Färöer Inseln Urlaub. Direkt neben dem Airportgebäude ist auch das Mietwagenhäuschen, in dem der internationale Anbieter Avis und der lokale Anbieter 62°N ihren Stand haben.

Wichtig: Bucht den Mietwagen unbedingt schon im Voraus.

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Da die meisten Flugzeuge im frühen Nachmittag landen, bleibt noch genug Zeit, um sich so langsam an die Naturschönheit heranzutasten, die euch im Färöer Inseln Urlaub erwarten wird. Vom Flughafen aus sind es nämlich nur 10 Minuten bis in das kleine Dörfchen Bøur, in dem es die für Färöer typischen mit Gras bedeckten Häuschen gibt. Achtung, hier leben wirklich Menschen, beachtet also bitte die Privatsphäre der Einheimischen.

Wasserfall Gasadalur

Kurz hinter Bøur, nämlich einmal durch den Tunnel, liegt eines der Highlights von Färöer und ein kleiner Instagram-Hotspot: der Wasserfall Gasadalur. Ihr findet auf der linken Seite nach dem Tunnel und den Serpentinen einen offiziellen Parkplatz und eine Toilette. Lasst das Auto am besten hier stehen und schlendert den gut ausgeschilderten Weg bis zum Aussichtspunkt auf den Wasserfall Gasadalur.Gasadalur Wasserfall auf den Färöer Inseln

Hunger? Da es am Flughafen nur einen kleinen (und recht teuren) Snackstand gibt, empfehlen wir euch das Café Fjørdoy in Gasadalur. Hier gibt es typisch skandinavische Gerichte und leckere belegte Brote.

Übernachtung: Am besten ihr fahrt direkt nach Tórshavn von hier und verbringt die erste Nacht in der Hauptstadt. Unsere Tipp: Hotel Havgrim mit perfektem Blick über den Hafen und wunderschön maritim eingerichteten Zimmern in Tórshavn.

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Fahrzeit am ersten Tag: 1:15 Stunde

Roadtrip auf der Insel Streymoy

Tag 2: Sea Kayaking und Mini-Roadtrip auf Streymoy

Guten Morgen, Färöer! Der erste Tag im Färöer Inseln Urlaub beginnt mit dem Blick auf den Hafen von Tórshavn, denn vom Hotel Havgrim aus hat man den allerbesten Ausblick. Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es auf den Atlantik zum Sea Kayaking. Die Firma NAX bietet verschiedene Routen an – jedoch sind sowieso alle wetterabhängig. Wir waren zusammen mit dem Norweger Jan direkt vor dem Hafen von Tòrshavn unterwegs und haben sogar eine Robbe beim Essen beobachten können.

Vor Ort werdet ihr übrigens mit Kleidung ausgestattet. Ihr solltet bestenfalls bequeme und nicht allzu warme Outdoorkleidung und Wanderschuhe tragen.

Nach dem Sea Kayaking geht es von Tòrshavn an das andere Ende der Insel Streymoy. Der wohl schönste Weg in Färöer ist die Straße, die zum Örtchen Saksun führt. Eine einspurige Straße führt durch ein verschlafenes und märchenhaftes Tal, in dem das Gras noch grüner scheint, als es sowieso schon ist. Dieser Weg ist wirklich so schön, dass man ihn am besten so langsam wie möglich fährt.

Bei den grasbedeckten Häusern von Saksun

Saksun ist ein ganz kleines Dorf, das durch seine grasbedeckten Häuser berühmt geworden ist. Mittlerweile ist leider genau dieser Ruhm zu einem Problem geworden. Der komplette Bereich rund um die schöne weiße Kirche von Saksun ist mittlerweile für Touristen gesperrt, da es immer wieder dazu kam, dass Besucher über Trampelpfade zum Strand gelaufen sind. Doch auch abseits vom Strand, sollte man das Dorf besuchen – und zwar allein für den Wasserfall, der hinter den grasbedeckten Häusern vor sich hin plätschert.Die berühmten Häuser von Saksun dürfen im Färöer Inseln Urlaub nicht fehlen

Schwarzer Strand in Tjørnuvik auf den Färöer Inseln

Von Saksun aus kann man noch das Strandörtchen Tjørnuvik besuchen. Achtung: Auf dem Weg dahin kommt man am berühmten Wasserfall und auch dem größten Wasserfall in Färöer vorbei: Fòssa. Danach geht es auf eine spektakuläre Serpentinenstraße direkt in das Örtchen Tjørnuvik mit seinem schwarzen Sandstrand und dem süßen Sand Café, das die wohl beste Aussicht auf den tobenden Atlantik bietet. Von hier aus kann man übrigens auch die Felsformation Risin und Kellingin begutachten.

Der letzte Abschnitt für heute ist Fahrt auf die Nachbarinsel Eysturoy ins Gasthaus Gjáargarður in Gjógv. Das Bilderbuchdorf liegt direkt am Wasser und ist der beste Ausgangspunkt für Wanderungen in der Region.

Infos für Gjógv:

  • Übernachtung: Gasthaus Gjáargarður in Gjógv
  • Preis: 154 € pro Doppelzimmer pro Nacht inkl. Frühstück
  • Highlight: Als Gast wird man hier mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet und einem Zwei-Gänge-Abendessen verwöhnt.

Fahrzeit an Tag 2: 2 Stunden

Nordinsel-Roadtrip & Enniberg-Wanderung

Tag 3: Ab auf die Insel Viðoy zum Enniberg

Nach dem Frühstück in Gjógv geht es weiter in den Norden und zwar in die zweitgrößte Stadt des Landes Klaksvik und dann durch die einspurigen Tunnel auf die Insel Viðoy und in das Örtchen Viðareiði. Denn von hier aus startet eine der schwierigsten Wanderungen in eurem Färöer Inseln Urlaub – die Wanderung zum Kap Enniberg. Wir empfehlen euch für diese Wanderung einen Guide zu buchen. Wir waren mit Rani unterwegs und waren gerade auf den letzten Metern vorm Ziel und auch beim Weg nach unten froh, einen Experten und Motivationscoach dabei zu haben.

Die Wanderung zum Enniberg ist spektakulär und anstrengend zugleich. Detaillierte Informationen zur Wanderung findet ihr in unserem Guide zur Wanderung zum Kap Enniberg (kommt bald).

Was tut nach fünf Stunden Wanderung so richtig gut? Ein Bier. Oder ein Gin. Beides gibt es in der lokalen Brauerei Føroya Bjór in Klaksvik. Die Brauerei ist eine Institution im Land und produziert nicht nur Bier, sondern auch Softdrinks wie die Sisu-Zitronenlimonade und Jolly Coke und Gin und Whisky. Touren könnt ihr über die Website anfragen: https://bjor.fo/

Übernachten: Am besten ist es, über Nacht in Klaksvik zu bleiben, wie zum Beispiel hier.

Fahrzeit an Tag 3: 1:30 Stunde

Wanderung zum Leuchtturm Kallur auf Kalsoy

Tag 4: Mit der Fähre nach Kalsoy

Heute geht es noch weiter in den Norden auf die Insel Kalsoy. Die Insel ist nur mit der Fähre zu erreichen. Dafür nimmt man die Fähre Nr. 56 ab Klaksvík nach Syðradalur. In der Hochsaison (vom 1. Mai bis 31. August) fährt die Fähre jweils um 6:40, 8:00 und um 10:00 auf die Insel Kalsoy. Zurück geht es dann 15:10, 16:30, 17:35 und 18:50. Der Trip nach Kalsoy inklusive Wanderung lässt sich perfekt als Tagestrip planen, sofern ihr eine der ersten beiden Fähren nehmt.

So geht es mit der Fähre nach Kalsoy

Am besten seid ihr eine gute Stunde vor Abfahrt der Fähre am Hafen. Hier gibt es drei Warteschlangen: eine für Einheimische, eine für normale Autos und eine für Lastwägen bzw. größere Autos. Da es auf der Fähre nur Plätze für 16 bis 17 Autos gibt, muss man früh genug da sein, um auch einen sicheren Platz an Deck zu bekommen. 15 Minuten vor Abfahrt wird dann jedes Auto filigran eingewiesen. Die Überfahrt dauert ca. 20 Minuten, je nach Wellengang. An Deck ist ein bisschen Platz, um die vorüberziehende Natur zu beobachten. Im Bauch der Fähre gibt es außerdem einen kleinen Aufenthaltsraum mit Bonbon- und Kaffeemaschine.

Wanderung nach Kallur und zur Robbenfrau

Zwei Dinge gibt es auf Kalsoy, die man auf gar keinen Fall verpassen sollte: den Leuchtturm Kallur und die Robbenfrau. Wir haben mit der Wanderung zum Leuchtturm angefangen. Vom Fährhafen aus folgt ihr einfach der Straße „nach rechts“ zum Dorf Trøllanes und bleibt so lange drauf bis ihr in einer Sackgasse mit Parkplatz landet. Genau hier startet auch die Wanderung zum Leuchtturm Kallur. Wir werden demnächst noch einen detaillierten Artikel zum Thema schreiben – versprochen! Die Robbenfrau könnt ihr auf dem Rückweg zum Fährhafen mit einbauen.

Kalsoy kann man zwar wunderbar individuell erkunden, es gibt jedoch einige Touren, die wir auch geführt wirklich empfehlen können.

Kalsoy: Färöer James Bond Tour

Bevor es am Nachmittag zurück nach Tòrshavn geht, gibt es noch einen kleines Insidertipp von uns zum Aufwärmen. Im Café Frieda direkt neben dem Hafen in Klaksvik kann man verdammt gute heiße Schokolade trinken (na gut, oder ein Bier aus der lokalen Brauerei).Ein Besuch in Tórshavn sollte im Färöer Inseln Urlaub nicht fehlen

Ausblick vom Hotel Havgrim in Tórshavn

Übernachtung: Nach dem Trip nach Kalsoy sind wir wieder zurück nach Tórshavn gefahren und haben uns noch einmal in das Hotel Havgrim eingebucht.

Fahrzeit: 1,5 Stunden

Mykines und die Papageientaucher

Tag 5: Mit der Fähre nach Mykines

Ein Ausflug nach Mykines ist ein bisschen wie Lotto. Man weiß nie, ob er wirklich klappt. Wir haben morgens die Fähre ab Sørvágur nach Mykines genommen und sollten eigentlich nach knapp 45 Minuten auf Mykines sein. Leider ist die Fähre nach 20 Minuten umgedreht, da die Wellen im Hafen von Mykines zu hoch waren. Wir haben also weder Mykines noch die berühmten Puffins, also die Papageientaucher gesehen.

Da Mykines aber zu den Highlights schlechthin auf Färöer gehört, wollten wir die Insel mit in den kleinen Roadtrip einbauen. Gebt der Insel eine Chance und versucht es, mit der Fähre rüberzufahren. Die sichere Variante ist übrigens der Helikopter. Mit dem könnt ihr ab dem Flughafen in Vágar nach Mykines fliegen. Da der Helikopter zu den Standard-Transportmitteln auf Färöer gehört, könnt ihr einen Flug zu recht humanen Preisen buchen.

Auf Mykines könnt ihr zwar alleine wandern gehen, bestenfalls bucht ihr aber schon im Voraus eine Tour bei „Go Local„. So seid ihr sicher, dass ihr beim Wandern weder die Puffin-Nester zertretet, noch einen wichtigen Spot oder eine spannende Geschichte verpasst. Außerdem wird so der lokale Tourismus unterstützt – und das finden wir immer am wichtigsten!

➜ Unser Alternativvorschlag für ein Tagestrip nach Mykines: Torshavn: Ganztagestour nach Mykines „Puffin Island“

Übernachtung: Ihr könnt über Go Local direkt auf Mykines übernachten oder aber mit der 17:45 Uhr Fähre wieder zurückfahren und verbringt die Nacht in Sørvágur, zum Beispiel hier: Cosy old house Vágar next to Mykines

Fahrzeit: 1 Stunde

Wanderung zu Sørvagsvatn & Trælanípa

Tag 6: Ab zum Naturspektakel Trælanípa

Direkt am Morgen geht es von Tòrshavn wieder auf die Insel Vágar in Richtung Flughafen. Denn hier versteckt sich unsere Lieblingsort auf den Färöer: der Sørvagsvatn See, der majestätisch über dem Meer thront, und der „Slaves’ Rock“, der auch Trælanípa genannt wird. Beide Spots kann man mit einer wunderbar einfachen Wanderung erreichen. Los geht es im Ort MI∂vágur – lest hier unseren detaillierten Guide über die Wanderung.

Ihr solltet im Schnitt drei Stunden für die Wanderung einplanen und am besten ein kleines Picknick oben am Berg machen und die Kulisse einfach ein wenig auf euch wirken lassen.

Danach geht es wieder zurück nach Tòrshavn, denn die kleine Hauptstadt hat eine ganze Menge zu bieten. Von pittoresken Häusern am Hafen bis hin zum zartesten Lachs. Und weil die Stadt so schön ist, haben wir einen kleinen 24-Stunden-Reiseführer für Tòrshavn veröffentlicht.

Es gibt Dinge, die so unglaublich typisch für Färöer sind, dass man sie auf gar keinen Fall verpassen sollte. Eins davon ist ein sogenannter „Heimablidni“ – ein Abendessen bei Einheimischen zu Hause. Erkundigt euch am besten beim Tourismusamt im Tòrshavn direkt am Anfang eurer Reise über den Heimablidni-Termin für die Woche, in der ihr auf Färöer seid, damit ihr dieses kleine Highlight nicht verpasst. Wir waren bei Anna und Olli zu Hause und wurden einen Abend lang mit einen Fünf-Gänge-Menü und lokalem Bier verwöhnt. Buchen könnt ihr diesen Abend einfach über die Facebook-Seite von Anna und Oli.Anna og Olis Heimablidni

Übernachtung: Gerade weil der Heimablidni-Abend in der Nähe von Tòrshavn ist, solltet ihr in der Hauptstadt bleiben. Pro-Tipp: Lasst euch am Abend ein Taxi zum Essen rufen, damit ihr auch das gute Bier trinken könnt. Für den Weg zurück findet sich sicher jemand, der euch wieder im Zentrum absetzt.

Fahrzeit: 2,5 Stunden

Tagesausflug nach Sandoy

Tag 7: Mit der Fähre nach Sandoy

Für den letzten Tag könnt ihr euch noch die Insel Sandoy vornehmen, denn die versprüht noch einmal ein ganz anderes Flair, als die anderen Inseln. Dafür nehmt ihr die Fähre ab Skopun. Das Auto könnt ihr mit auf die Fähre nehmen. 20 Minuten dauert die Überfahrt und schon seid ihr in Gamlarætt. Am Hafen von Sandoy befindet sich das Tourismusamt in einem kleinen Container, kann man eigentlich nicht verfehlen. Im Tourismusamt gibt es die besten Infos zur Insel und vor allem die Adressen, an denen am jeweiligen Tag Frühstück, Mittag- oder Abendessen serviert wird. Das gibt es auf Sandoy nämlich immer bei den Einheimischen zu Hause. In unserem Reiseführer für Sandoy findet ihr alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und unsere Lieblingsadressen für Frühstück und Mittagessen.

Fahrzeit: je nachdem wie viel ihr von Sandoy sehen möchtet

Übernachtung: Je nachdem wann euer Flug geht, könnt ihr natürlich auch auf Sandoy schlafen und euch direkt über Airbnb ein schönes Ferienhaus buchen. Ansonsten verbringt die letzte Nacht in Tòrshavn oder direkt im Hotel Vágar neben dem Flughafen.

Was wir noch gern gemacht hätten:

Selbst in einer ganzen Woche in Färöer schafft man nicht, alles zu sehen. Deswegen haben wir uns einfach eine kleine Liste für den nächsten Färöer-Urlaub gemacht.

  • Puffins auf der Insel Hestur besuchen
  • Mit dem Helikopter nach Fugloy fliegen
  • Mit dem Postschiff Ritan auf die Inseln Svinoy und Fugloy fahren
  • Eine Vogelbeobachtungstour in Vestmanna machen

Haben wir wichtige Informationen zum Thema Färöer Inseln Urlaub vergessen? Oder habt ihr noch Fragen? Dann hinterlasst uns gern einen Kommentar.

Wir wurden vom Tourismusamt der Färöer Inseln auf die Reise eingeladen, unsere Meinung bleibt davon aber unberührt. Mehr zu unseren Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit gibt es hier.

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