Hawaii Rundreise
Inhaltsverzeichnis

Der Gedanke an tieforangene Sonnenuntergänge. Das Rauschen des Meeres, wenn sich die Wellen überschlagen. Die sanften Klänge der Ukulele. Das Lachen der Hula Tänzerinnen, die elegant ihre Hüften von rechts nach links schwingen. Die Hawaii Inseln in den USA. Ein Paradies. Ein Inselidyll. Ein wunderschönes Fleckchen Erde am anderen Ende der Welt. Fernweh pur! Der Traum von Hawai’i.

Hawaii Inseln: Welche ist die richtige?

Hawai’i ist der 50. Staat der USA und doch ganz anders als der Rest des riesigen Landes. Der Inselstaat zeichnet sich durch Authentizität aus, durch Ehrlichkeit und durch einen Charme, den man so wohl in keinem anderen US-amerikanischen Staat finden würde. Hawai’i ist ein Kollektiv aus 137 einzelnen Inseln, davon sind acht bewohnt, jedoch dürfen nur sechs wirklich bereist werden und diese sechs könnten unterschiedlicher nicht sein. Um also den kompletten Eindruck von der Weite, der Schönheit und vor allem von all den Besonderheiten zu bekommen, sollte man als Urlauber auf Hawai’i definitiv mehrere Inseln besuchen.

Welche der Hawaii Inseln ist die richtige für dich?

Die vulkanische Inselkette Hawaii besteht aus sagenhaften 137 Inseln und Atollen. Einzig sechs von ihnen sind tatsächlich für Touristen zugänglich – und das ist auch gut so. Alle von ihnen sind super unterschiedlich und auf ihre ganz eigene Art besonders. Aber welche der Hawaii Inseln ist denn jetzt am schönsten? Und welche passt zu dir? Wir geben dir im folgenden Beitrag eine Übersicht über alle Hawaii Inseln und versuchen dir damit, die Entscheidung ein wenig zu erleichtern. Eine kleine Übersicht über alle Hawaii Inseln bietet dir die folgende Auflistung:

  • Oahu: riesige Wellen, perfekt für den Roadtrip, Heimat des Waikiki Beach
  • Big Island: Vulkangestein, Schildkröten und schwarzer Sand
  • Maui: Traumsonnenaufgänge, Vulkane und Wale
  • Kauai: Jurassic Park und Dschungelfeeling
  • Lanai: absoluter Luxus
  • Molokai: dem Ursprung richtig nah

Inselhopping auf den Hawaii Inseln

Wer sich für das Abenteuer Inselhopping auf Hawaii entscheidet, der sollte frühzeitig nach Flugtickets schauen, denn Inlandsflüge sind die einzige Möglichkeit, um von Insel zu Insel zu kommen. Mittlerweile gibt es keine Fähren mehr, die alle Hawaii Inseln miteinander verbinden. Einzig zwischen Moloka’i, Maui und Lana’i verkehren tägliche Fährverbindungen.Der Haleakala Vulkan ist perfekt zum Sonnenaufgang

Inlandsflüge zwischen den Hawaii Inseln

Für alle anderen Inselrouten kommen die drei lokalen Airlines Hawaiian Airlines, Mokulele Airlines und Makani Kai Air in Frage. Wichtig für alle Reisenden auf Hawai’i ist, dass die meisten Flugtickets zwar günstig sind, jedoch selten Gepäck mit einschließen. Die beste Variante ist also, schlichtweg mit Handgepäck zu reisen. Wer das nicht kann, der muss damit rechnen, am Flughafen mindestens 30 Euro pro Gepäckstück beim Check-in zu zahlen.

Dazu kommt, dass beispielsweise Mokulele Airlines nur kleine Cessnas im Einsatz hat. Hier muss jedes einzelne Gepäckstück, auch Handgepäckstücke, gegen eine Gebühr eingecheckt werden. Der Vorteil: in einer kleinen Propellermaschine über Hawai’i zu fliegen hat definitiv was. Da ist der Rundflug quasi im Flugpreis inbegriffen.

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Unser Tipp: Um günstige Hawaii Flüge von einer Insel zur anderen zu finden, können wir die Website Momondo empfehlen. Wir haben hier schon einige Schnäppchen geschlagen.

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Oahu Tipps & Sehenswürdigkeiten

Der Ausgangspunkt der meisten Hawaii-Reisen ist die Insel Oahu. Sie ist zwar nicht die größte aller Hawaii Inseln, jedoch die touristischste. Das liegt vor allem daran, dass der Großteil der internationalen Fluggesellschaften den Flughafen der hawaiianischen Hauptstadt Honolulu anfliegen: den Honolulu International Airport, offiziell auch Daniel K. Inouye International Airport.

Fakten:

  • Hauptflughafen: Honolulu (HNL)
  • Breite: 42 Kilometer
  • Länge: 64 Kilometer
  • Bevölkerung: 953.207
  • Empfohlene Reisedauer: 5-7 Tage
  • Das Richtige für: Surfer, Roadtrip-Liebhaber & Shopping Liebhaber

Einige Hawaii-Experten mögen davon abraten, viel Zeit auf Oahu zu verbringen. Ihre Begründung ist, das die anderen Inseln seien landschaftlich aufregender und weniger touristisch erschlossen sind. Nichtsdestotrotz wimmelt es hier nur so von Sehenswürdigkeiten auf Oahu.

Oahu vs. die anderen Hawaii Inseln: Was macht Oahu besonders?

Oahu ist nicht nur die Insel, auf der sich die Hauptstadt Hawaiis, Honolulu, befindet, sondern für die meisten Reisenden auch der Startpunkt in das Inselabenteuer. Hier landet der Großteil der internationalen Fluggesellschaften und von hier aus stellt sich das Bereisen der Nachbarinseln auch am einfachsten dar.

Oahu ist ein Potpourri aller hawaiischen Kulturen, die hier durch die Zuwanderer ihr Zuhause gefunden haben. Der Süden der Insel ist touristisch erschlossen und bietet mit Waikiki eines der Traumziele für Hawaiibesucher. Während die Westküste der Insel relativ unspektakulär ist, raubt einem die Nordküste den Atem. Hier brechen sie, die Traumwellen, die nicht nur den Surfbegründer Duke Kahanamoku einst in das Meer lockten. Die Küstenstraße führt entlang der vielen Surfspots und bietet die perfekte Grundlage für einen Mini-Roadtrip, um die Sehenswürdigkeiten Hawaii auf Oahu kennenzulernen.

Die Ostküste von Oahu ist feuchter und erinnert stark an die Kulisse des Hollywoodklassikers Jurassic Park. Hier treffen saftig grüne Felsen auf das seichte Meer, das zum Baden einlädt. Für Freunde von Roadtrips hält die Südküste von Oahu einmalige Serpentinen und Ausblicke bereit. Historisch wird es im Zentrum von Oahu, denn hier befindet sich der Pearl Harbour, der US-Militärstützpunkt, der durch den Angriff der Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräfte auf die vor Anker liegende Pazifikflotte der USA am 7. Dezember 1941 tragisch in die Geschichtsbücher einging.

Wie lange sollte man auf Oahu bleiben?

Wir empfehlen für Oahu in etwa 4-5 Tage, um die Insel allein mit dem Mietwagen zu erkunden und gleichzeitig etwas Zeit für die Sehenswürdigkeiten auf Oahu einzuplanen.

Oahu Sehenswürdigkeiten

Honolulu: Honolulu ist die Hauptstadt von Oahu und des ganzen US-Bundesstaates Hawaii. Sie ist nicht nur das kommerzielle Zentrum der Insel, sondern auch das Zuhause des weltberühmten Waikiki Beach. Jeden Abend pilgern etliche Touristen an diesen Strand, um den orange-rosa-farbenen Sonnenuntergang zu beobachten, wenn sie nicht sowieso schon den ganzen Tag hier verbracht haben. Waikiki hat grandiose Wellen für Anfänger Surfer – absolut empfehlenswert.

Pearl Harbor: Von Honolulu führt der Highway 1 in Richtung Pearl Harbor, dem wohl historisch bekanntesten Ort von Hawai’i und auf alle Fälle dem tragischsten. Was im zweiten Weltkrieg zu einem Platz des Horrors wurde, ist heute ein Open-Air-Museum, das einen intensiven Einblick in die Geschichte der USA bietet. Nicht nur kann man sich die von den japanischen Streitkräften im Zweiten Weltkrieg versunkenen Kriegsschiffe anschauen, sondern wird auch durch einen Film und mehrere Ausstellung durch den detaillierten Ablauf der Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg in den USA geleitet.

Pearl Harbor ohne Warteschlange: Kauf dir deine Tickets für Pearl Harbor einfach online vor der Reise und vermeide vor Ort die Wartezeit.

North Shore: An Pearl Harbour vorbei geht es direkt in Richtung North Shore, der Nordküste von Oahu. Sie ist berühmt für ihre Traumwellen, die so manches Surfer Herz verdammt hoch schlagen lassen. Doch bevor man an der Küste landet, durchquert man das, was vor etlichen Jahren die Wirtschaft von Hawai’i ordentlich ins Rollen gebracht hat: endlos weite Ananasfelder. Die berühmteste Anlaufstelle ist mit Abstand die Dole Plantation, doch auch entlang des Highways, der an die North Shore führt, lassen sich die braun-grünen Felder mit eigenen Augen sehen.

Oahus North Shore ist gespickt mit traumhaften Surfspots, in denen die aufsteigende Gischt ein ganz besonderes Flair versprüht. Wenn die Surfbedingungen gut sind, dann tummeln sich Fotografen neben zahlreichen Zuschauern am Straßenrand und beobachten durch riesige Objektive die erfahrenen Surfer, die sich in der Ferne auf die riesigen Brecher wagen.

Ostküste: Die Ostküste von Oahu ist bisher noch recht unbekannt, steckt jedoch voller Highlights. An der schroffen Küste kann man, an einem guten Tag, Delfine und Wale in der Ferne beobachten. Auch haben sich einige Felsvorsprünge im Laufe der Zeit so geformt, dass ab und an hohe Wasserfontänen sehr fotogen durch schmale Felslöcher pusten. Viele Buchten laden hier zum entspannten Schwimmen ein – was die raue Küste der North Shore nicht gerade von sich behaupten kann. Auch der ein oder andere Roadtrip-Liebhaber mag hier an seine Grenzen kommen, denn kurvige Serpentinen führen entlang von Hügeln, die sofort an den Dinosaurier-Abenteuerfilm Jurassic Park erinnern und in ihrem saftigen Grün einen guten Kontrast zum knalligen Türkis des Ozeans bilden.

South Shore: Auch die South Shore, die Südküste von Oahu ist absolut sehenswert – und das sowohl von oben, als auch von unten. Wer hoch hinaus will, kann von Honolulu aus den Diamond Head Krater besuchen oder die Serpentinen hinauf entlang des Tantalus Highways fahren, um sich ein gesamtes Bild von O’ahu machen zu können. Doch auch unten im Tal ist die South Shore schön, denn hier tummeln sich alte Fabrikgebäude, die zu angesagten Galerien und hippen Einkaufszentren wurden.

Oahu Sehenswürdigkeiten auf einen Blick:

  • Honolulu inklusive Pearl Harbour und Diamond Head
  • Surfparadies North Shore
  • Klein-Jurassic Park an der Ostküste
  • South Shore mit versteckten Buchten

In unserem detaillierten Inselguide findest du noch mehr Oahu Sehenswürdigkeiten & Highlights.

Unterkünfte und Hoteltipps auf Oahu:

Gut & Günstig:

Mittelklasse-Hotels:

Super Komfort:

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Big Islands Tipps & Sehenswürdigkeiten

Big Island hieß eigentlich Hawai’i Island. Eine Name, der mittlerweile untergegangen ist, da sich bekanntlich der gesamte Staat Hawai’i nun so nennt. Die Bezeichnung Big Island jedoch kommt nicht von ungefähr, denn die Insel ist mit Abstand die größte aller hawaiischen Eiländer. Das liegt vor allem daran, dass auf ihr gleich zwei aktive Vulkane schlummern, die konstant Lava produzieren und somit die Insel im Laufe der Zeit immer größer und größer werden lassen.

Fakten:

  • Hauptflughafen: Kailua-Kona (KOA) und Hilo (ITO)
  • Flugdauer ab Honolulu: 45 Minuten
  • Fläche: 10.432 Quadratkilometer
  • Bevölkerung: 186.738
  • Empfohlene Reisedauer: 7 Tage
  • Das Richtige für: Abenteurer, Roadtrip-Liebhaber & Wanderer

Big Island vs. die anderen Hawaii Inseln: Was macht Big Island besonders?

Big Island ist die berüchtigte Vulkaninsel des Inselstaats. Schon kurz nach der Landung auf dem Flughafen Kona findet man sich als Besucher auf einer Straße wieder, die rechts und links von jüngst erkalteter Lava umgeben ist. sage und schreibe fünf Vulkane gibt es auf Big Island, davon ist der Mauna Loa der aktivste Vulkan der Welt und der Kilauea der einzige Vulkan weltweit.

Big Island lässt sich grob in zwei Teile einteilen: Ostküste und Westküste. Die Ostküste mit ihrem Zentrum Hilo ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Vulkan Nationalpark oder auf den größten Berg der Welt, den Mauna Kea. Die Westküste wiederum ist touristisch erschlossener und bietet demnach auch die typischen Resort-Hotels. Doch auch hier gibt es einige Highlights: Kaffeeplantagen, Brauereien und malerische Traumstrände.

Wie viel Zeit solltest du für Big Island einplanen?

Um die ganze Insel wirklich kennenzulernen, solltest du mindestens 7 Tage einplanen. Dabei solltest du am besten eine Hälfte in Kona schlafen und die andere Hälfte in Hilo, denn so kannst du alle Big Island Sehenswürdigkeiten einfach und schnell erreichen.

Sehenswürdigkeiten auf Big Island

Vulkan Nationalpark: Der Vulkan Nationalpark ist mit Abstand das wohl aufregendste Ausflugsziel auf Big Island. Über endlose Weiten hinweg, kann man hier als Besucher fast ganz in einen Krater hinein fahren und vorbei an kilometerlangen Lavafeldern, die so unwirklich scheinen, dass man sich schnell in eine andere Welt wähnt.

Mauna Kea: Doch das ist nicht alles, was Big Island zu bieten hat, denn die Insel strotzt nur so vor möglichen Ausflügszielen, wie dem höchsten Berg der Welt. Der Mauna Kea ist 4.205 Meter hoch und der wohl beste Ort, um den atemberaubenden Sonnenuntergang über Big Island mit eigenen Augen mitzuerleben. Mittlerweile führt eine Schotterpiste bis hinauf zum Gipfel. Hierfür wird jedoch ein Auto mit Allradantrieb benötigt. Wer das nicht hat, der kann stattdessen bis zum Besucherzentrum fahren. Eines ist sicher: der Ausblick ist mindestens genauso schön.

Strandcheck: Auch die Küste von Hawai’i Island ist einfach traumhaft: Breite Lavastrände, knallgrüne Palmen, türkisfarbenes Meer und Delfine, die aufgeregt an der Wasseroberfläche planschen. Ab und zu lassen sich früh am Morgen auch Schildkröten blicken. Auch ein Besuch auf einer der vielen Kaffeeplantagen oder in der Kona Brewing Company ist zu empfehlen. Langweilig wird es auf Big Island also ganz sicher nicht.

Unterkünfte und Hoteltipps für Big Island:

Gut & Günstig:

Mittelklasse-Hotels:

Super Komfort:

Maui Tipps & Sehenswürdigkeiten

Maui, das ist das Paradies. Maui, das sind wunderschöne Sonnenuntergänge. Maui, das sind Sundowner, Gänge-Menüs und Hotels, die zum Träumen einladen. Bei vielen ist Maui bekannt als das malerische Hawai’i. Jenes, das man aus unzähligen Werbespots und Kreuzfahrtkatalogen kennt. Doch es gibt auch eine andere Seite auf Maui, nämlich die aktive, die Camper Herzen höher schlagen lässt und Naturliebhabern und Wasserratten ganz viel Freude macht.

Fakten:

  • Hauptflughafen: Kahului (OGG)
  • Flugdauer ab Honolulu: 55 Minuten
  • Fläche: 1.884 Quadratkilometer
  • Bevölkerung: 144.444
  • Empfohlene Reisedauer: 5 Tage
  • Das Richtige für: Surfer, Romantiker & Roadtrip-Liebhaber

Maui vs. die anderen Hawaii Inseln: Was macht Maui besonders?

Maui lässt sich grob in zwei Teile einteilen: in den kleinen, westlichen Teil und in den größeren, östlichen Teil. Früher war der westliche Zipfel von Maui das Zuhause zahlreicher Walfänger. Heute pilgern hier gerade in den Monaten zwischen Januar und März etliche Touristen hin, um die Buckelwale zu beobachten. Sie nehmen den weiten Weg vom fernen Alaska nach Maui auf sich, um hier ihre Jungtiere zu bekommen. An dieser Küste liegen auch die vielen Resorts, die zumeist ihre eigenen, privaten Strände haben. Dahinter jedoch, weiter nördlich, verstecken sich kurvenreiche Serpentinen, die vorbei an Surfspots führen – die berühmt für ihre meist riesigen Wellen sind.

Wie viel Zeit solltest du für Maui einplanen?

Wir finden, dass 5 Tage genug sind, um Maui kennenzulernen.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Maui

Road to Hana: Der östliche Zipfel von Maui ist vor allem geprägt von einem sehr beliebten Ausflugsziel: der Road to Hana. Die Straße führt, wie der Name schon sagt, in die Stadt Hana, besitzt über 100 Kurven und zahlreiche Brücken und bietet so die beste Grundlage für einen eintägigen Mini-Roadtrip durch das oft tropische Regenwaldgebiet.

Haleakala Nationalpark: Doch nicht nur die Wasserwelt Mauis ist beeindruckend. Ebenso wie auf Big Island, gibt es auch auf Maui einen Vulkan: der Haleakala. Wer ganz nach oben möchte, der sollte am besten früh aufstehen. Denn die Aussicht vom Gipfel des Haleakala ist zum Sonnenaufgang besonders schön. Dann, wenn die Sonne am Horizont aufgeht, die letzten Wolkenschleier vertreibt und sich dem Betrachter mit einem Mal ein einmaliger Ausblick auf nahezu ganz Maui bietet.

Wichtig: Seit 2017 müssen sich Touristen vor dem Besuch zum Sonnenaufgang im Haleakala Nationalpark online registrieren. Damit wird der Massentourismus vermieden – finden wir gut! Alle Infos darüber findet ihr auf der offiziellen Website des Haleakala Nationalparks.

Paia: Das kleine Örtchen Paia liegt an der Nordküste von Maui und ist ein echter Schatz. Hier findest du nicht nur einige Mikrobrauereien, sondern auch viele schöne Cafés, Restaurants und super süße Boutique. Perfekt zum Bummeln!

Unterkünfte und Hoteltipps auf Maui

Gut & Günstig:

  • Camp Olowalu: Unser Lieblingstipp! Hier könnt ihr sogar spontan Zelte, Schlafsäcke und Isomatten für 25$ leihen und vor Ort direkt am Strand schlafen.

Mittelklasse-Hotels:

Super Komfort:

Lanai Tipps & Sehenswürdigkeiten

Viel los ist auf Lana’i nicht, aber das was es hier gibt, lässt sich an Luxus kaum toppen. Die kleine Insel ist auf Reisen der höchsten Klasse spezialisiert und bietet Besuchern eine wahrlich luxuriöse Erfahrung. Es gibt nur zwei Resorts hier und kaum Möglichkeiten für diejenigen, die das Reisebudget im Auge behalten müssen. Die einzig wirkliche Alternative zu den teuren Hotels, ist der Campingplatz in Hulopoe.

Fakten:

  • Hauptflughafen: Lana’i (LNY)
  • Flugdauer ab Honolulu: 35 Minuten
  • Fläche: 364 Quadratkilometer
  • Bevölkerung: 3.102
  • Empfohlene Reisedauer: 2 Tage
  • Das Richtige für: Luxus Liebhaber und Kurzreisende

Zu empfehlen ist ein Tagesausflug mit der Fähre ab Maui nach Lana’i. Ein Tag mit dem Mietwagen auf Lana’i ist genug, um die Hulopoe Bucht, den Puu Pehe (Sweetheart Rock), Lanai City, Kaiolohia (Shipwreck Beach) und Keahiakawelo (Garden of the Gods) zu besichtigen.

Unterkünfte und Hoteltipps auf Lanai

Kauai Tipps & Sehenswürdigkeiten

Kaua’i ist grün. Kaua’i ist hügelig. Kaua’i könnte auch locker das Zuhause von etlichen Dinosauriern sein. Zwar war es „nur“ die Kulisse für den Spielberg-Klassiker, doch erinnert es noch heute stark an die mystische Umgebung des Films.

Fakten:

  • Hauptflughafen: Lihue (LIH)
  • Flugdauer ab Honolulu: 40 Minuten
  • Fläche: 1434,60 Quadratkilometer
  • Bevölkerung: 65.689
  • Empfohlene Reisedauer: 3 Tage
  • Das Richtige für: Naturmenschen und Fans von Jurassic Park

Kauai vs. die anderen Hawaii Inseln: Was macht die Insel besonders?

Entlang der berühmten Napali Coast wechseln sich enge Täler, traumhafte Buchen und riesige Felsen ab und beeindrucken sicherlich jeden Besucher – egal ob Groß oder Klein.

Wie lange sollte man auf Kauai bleiben?

Vier Tage sollten auf Kaua’i ausreichen, um die wichtigsten Ecken zu sehen. Wer aber die Natur so richtig genießen möchte und vielleicht ein kleines Camping Abenteuer einplant, der sollte definitiv länger bleiben.

Sehenswürdigkeiten auf Kauai

Napali Coast: Wer Kaua’i besuchen möchte, der sollte auf gar keinen Fall die Napali Coast verpassen. Die Anreihung an steilen Hügeln, saftigem Grün und versteckten Buchten ist einfach einmalig. Hier gibt es jedoch keine Straße. Das heißt, dass ein Besuch der atemberaubenden Küste entweder mit dem Helikopter klappt oder im Kajak.

Waimea Canyon: Einer der regenreichste Ort der Welt liegt auf Kauai, nämlich der Wai’ale’ale Vulkan, der wiederum für die Entstehung des Waimean Canyon gesorgt hat. Am besten könnt ihr den Canyon aus der Luft bewundern. Schaut euch hier direkt mal die Angebote für Helikopterflüge auf Kauai an. A propos Kajak: Auch Wasserfans kommen auf Kaua’i auf ihre Kosten. Der Waimea Canyon ist nicht nur einer der regenreichsten Orte der Welt, sondern auch das Zuhause des Waimea Rivers. Big Island ist die Vulkaninsel unter den Hawaii Inseln

Unterkünfte und Hoteltipps auf Kauai

Gut & Günstig:

Mittelklasse-Hotels:

Super Komfort:

Molokai Tipps & Sehenswürdigkeiten

Man sagt, Moloka’i sei die ursprünglichste aller Hawaii Inseln. Hier werden die Kultur und die Traditionen noch bewahrt. Gute Voraussetzungen also, um einen tiefen Einblick in den hawaiischen Alltag zu bekommen und die Gepflogenheiten des US-amerikanischen Inselstaates so richtig kennenzulernen.

Fakten:

  • Hauptflughafen: Molokai (MKK)
  • Flugdauer ab Honolulu: 40 Minuten
  • Fläche: 673,4 Quadratkilometer
  • Bevölkerung: 7.345
  • Empfohlene Reisedauer: 2 Tage
  • Das Richtige für: Abenteurer und Kulturliebhaber

Wie viel Zeit solltest du für Molokai einplanen?

Molokai ist gut für einen kleinen Abstecher von zwei Tagen, du kannst aber auch locker vier Tage auf der Insel bleiben, um etwas von der Kultur mitzubekommen.

Sehenswürdigkeiten auf Molokai

Kalaupapa Nationalpark: Der Kalaupapa Nationalpark ist, anders als der Namen vermuten lassen würde, kein Nationalpark, der sich durch wunderschöne Landschaften oder eine reiche Tierwelt auszeichnet. Ganz im Gegenteil: es handelt sich dabei um eine historische Gedenkstätte, an der vor etlichen Jahren zahlreiche Lepra-Patienten behandelt wurden. Heute kann der Ort besucht werden. Es gibt Führungen und sogar noch Patienten, die von der damaligen Zeit berichten.

Halawa Valley: Wer es auf natürliche Weise rau mag, der sollte ins Halawa Valley reisen, dem am längsten bewohnten Tal von Hawai’i. Hier scheint es, als wäre die Zeit stehen geblieben. Fisch wird noch so gefischt, wie schon vor Hunderten von Jahren, Hühner laufen frei herum und auch die Wohnstandards sind noch sehr traditionell.

Unterkünfte und Hoteltipps auf Molokai

Auch auf Moloka’i gibt es nur wenige Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten. Wer campen möchte, der sollte sich die gesamte Ausrüstung selbst mitbringen, da es hier wenige Einkaufsmöglichkeiten gibt.

Gut & Günstig:

Mittelklasse-Hotels:

Super Komfort: bisher nicht vorhanden (gut so!)

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  1. Toll, wie du die Eckdaten jeder Insel gesammelt hast!
    Ich hab mich ehrlich gesagt, noch nie mit den verschiedenen Inseln Hawaiis befasst, sondern es immer als „Großes Ganze“ betrachtet.
    Hawaii möchte ich aber unbedingt auch mal bereisen!
    LG Lara

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