Wien Sehenswürdigkeiten
Inhaltsverzeichnis


Was sind die schönsten Wien Sehenswürdigkeiten, die man bei einer Städtereise auf keinen Fall verpassen sollte? Dieser kleine Wien-Guide verrät euch die wichtigsten Highlights der Hauptstadt von Österreich und zeigt euch, welche Attraktionen in jeden Rundgang durch die Weltstadt gehören. Auf geht’s ins schöne Wien – zu Sisi, Apfelstrudel und majestätischen Prachtbauten.

Wien Sehenswürdigkeiten [+ Karte]

Eins vorab: Wir lieben Wien. Das muss einfach mal gesagt sein. Wir sind uns sicher, dass jeder der einmal in Wien reist, seinem Charme sofort verfällt. Wetten?

Wien ist eine Schmuckkiste in Sachen Kultur, Architektur und Prunk. In kaum einer anderen Stadt in Europa (ob Berlin, Hamburg, Köln, Madrid, Amsterdam, Zürich, Lissabon…) kann man sich so herrlich treiben lassen, wie in Österreichs größter Stadt. Dafür sorgt das besonders deftige Essen der österreich-ungarischen Küche, die schier unendliche Geselligkeit der Wiener, aber auch das ausgelassene Ambiente zwischen den urbanen Zeitzeugen der k.u.k. Monarchie.

Für die Planung eures Städtetrips zeigt euch dieser kleine Wien Reiseführer die schönsten Sehenswürdigkeiten in Wien, verrät einige Insider-Tipps für den Besuch und gibt euch eine Übersicht über die österreichische Stadt an der Donau – auch anhand einer praktischen Wien-Karte. (Tipp: Direkt abspeichern!)

Schafft euch einen ersten Überblick und navigiert euch ganz einfach über die Inhaltsangabe auf der linken Seite.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Hinweis – Covid-19 in Wien:

Bitte beachtet natürlich die Corona-Bestimmungen für Wien. Wegen Covid-19 können sich Öffnungszeiten ändern und Sehenswürdigkeiten sogar ganz geschlossen sein. Mehr Infos bietet auch das Auswärtige Amt.

Top 4 Tipps für Wien

Hier sind unsere besten vier Tipps für die Planung euerer Städtereise nach Wien.

  1. Plant 3-5 Tage für eine Wien-Städtereise

    Zwei Tage in Wien reichen nicht aus, um die wichtigsten Wien Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Die Stadt ist groß und die Wege oft nicht gerade klein. Wien richtig zu erleben heißt, sich Zeit zu nehmen und treiben zu lassen.

  2. Bucht ein gut gelegenes Hotel

    Wir empfehlen euch zwei Hotels: Das 25hours Hotel beim MuseumsQuarter und das bildhübsche Hotel Altstadt Vienna. Beide liegen nicht in der touristischen Hauptzone, dafür aber in perfekter Nähe.

    Unsere Hotel-Tipps zum Übernachten in Wien:

    25hours Hotel beim MuseumsQuartier (ab 120 €/Nacht): Junges Hotel in einem schicken Neubau an der Grenze zum 1. Bezirk mit dem Spittelberg vor der Tür.

    Hotel Altstadt Vienna (ab 180 €/Nacht): Familiäre Atmosphäre in einem der schönsten kleinen Designhotels Wiens (Mietglied der Small Luxury Hotels of the world). Hier Verfügbarkeit prüfen!

    Hotel Sacher (ab 400 €/Nacht): Die Legende unter den Wiener Nobelhotels – Sachertorte inbegriffen.

    Wombat Hostel Vienna Naschmarkt (ab 56 €/Nacht fürs Doppelzimmer): Die Hostel-Option in Wien mit angenehm junger Atmosphäre.

  3. Holt euch die Vienna City Card oder den Vienna Pass

    Was bietet die Vienna City Card? Freie Fahrt mit U‑Bahn, Bus und Tram für 24, 48 oder 72 Stunden und kostenlosen oder vergünstigen Eintritt in viele Wien Sehenswürdigkeiten und Museen, Theater, Konzert uvm.

    Was kostet die Vienna City Card?
    Die Tageskarte gibt es für 17 €. Es gibt aber auch 2-Tageskarten und 3-Tageskarten.

    Zum Angebot für die Vienna City Card

    Was bietet der Vienna Pass?
    Freier Eintritt zu vielen Attraktionen (Schloss Schönbrunn, Hofburg, Belvedere, Riesenrad etc.), oft mit Fast Lane ohne Anstehen. Der Vienna Pass ist auch für die Hop-on-Hop-off-Busse gültig.

    Was kostet der Vienna Pass?
    Der 1-Tagespass beginnt schon bei 79 €. Es gibt aber auch einen 2-Tagespass, einen 3-Tagespass und einen 6-Tagespass.

    Zum Angebot für den Vienna Pass

    Fazit: Welcher Wien Pass lohnt sich?
    Wer viele der Wien Sehenswürdigkeiten besuchen will, kann mit der Vienna City Card oder dem Vienna Pass viel Geld sparen. So kann es sich durchaus lohnen, mit einem Vienna Pass Tagespass für 79 Euro viele Highlights an einem Tag zu besichtigen.

  4. Reist nachhaltig an

    Wien ist von vielen deutschen Städten in wenigen Stunden zu erreichen. Deshalb lohnt es sich oft, mit dem Zug oder mit dem Fernbus anzureisen. Das ist oft sogar schneller als mit dem Flugzeug – und auf jeden Fall besser für die Umwelt.

    Zum Angebotsfinder auf Bahn.de

    Zur Verbindungssuche bei Flixbus

    Zur Flugangeboten bei Momondo

    Für die Fahrt vom Flughafen Wien in die Stadt kommen vor allem die S-Bahn (S7) oder der CAT (City Airport Train) infrage. Letzterer ist die schnellste Option.

Das Schloss Schönbrunn gehört zu den schönsten Wien Sehenswürdigkeiten

Schloss Schönbrunn

Nicht selten liest man von Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss. In Wien ist es das UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Schönbrunn (Website). Der Prachtbau zählt zu den bekanntesten Wien Sehenswürdigkeiten.

Gebaut wurde das Schloss im 17. Jahrhundert als Sommerresidenz der Habsburger, nachdem die Vorgängerbauten der Wiener Türkenbelagerung im Jahr 1683 zum Opfer gefallen waren. Es bietet nicht nur unglaubliche 1441 Zimmer, sondern auch eine weitläufige Parkanlage, die zu den schönsten Ausflugszielen in Wien gehört.

Kaiser Franz Josephs I. wurde hier im Jahr 1830 geboren und mit 18 Jahren zum Kaiser proklamiert. Im Sommer lebten “Franz” und seine Kaiserin „Sisi“ im Schloss Schönbrunn, im Winter zogen sie in die Hofburg.

Kann man das Schloss Schönbrunn besuchen?

Ja, die Zimmer im Inneren des symmetrischen Hauptgebäudes kann man besichtigen. Viele sind im ursprünglichen Stil eingerichtet, sodass man den Prunk der österreichischen Könige noch heute erleben kann. Ein wenig fühlt man sich dabei in die Welt von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Joseph I. zurückversetzt.

Tipp: Folgende Tickets können für euch interessant sein:

Zum Onlineticket für die Imperial Tour (die einfachste Ticketvariante für 18 Euro)

Zum Onlineticket für die Grand Tour (Zugang zu mehr Räumen)

Führung durch das Schloss Schönbrunn (inkl. Eintritt & ohne Anstehen)

Wien-Rundfahrt Wien + Ticket für das Schloss Schönbrunn (ohne Anstehen)Der Schlossgarten und Schlosspark Schönbrunn zählen zu den Wien Highlights und Sehenswürdigkeiten

Schlosspark Schönbrunn

Die Gärten von Schönbrunn zählen zu den schönsten Palast- und Gartenanlagen der Welt und zu den beliebtesten Erholungsgebieten und Sehenswürdigkeiten in Wien. Kein Wunder, dass sich hier auch die Wiener gerne die Füße vertreten.

Es gibt wohl nichts Schöneres, als sich sonntags stundenlang über die kilometerlangen Spazierwege treiben zu lassen, die einheitlichen Blumenbeete zu bewundern oder sich im märchenhaften Heckenlabyrinth zu verirren. Der Neptunbrunnen ist ein atemberaubendes Kunstwerk, während es sogar eine künstliche römische Ruine mit Steinstatuen gibt.

Seit 1996 ist der Schlosspark gemeinsam mit dem Schloss Schönbrunn im Verzeichnis des Welterbes der UNESCO. Der Schlosspark ist das ganze Jahr für Besucher zugänglich und täglich ab 6:30 Uhr geöffnet.

Tiergarten Schönbrunn

Ebenfalls im Gelände des Schlossparks liegt der Tiergarten Schönbrunn, der älteste Zoo der Welt.

Zum Onlineticket für den Tiergarten Schönbrunn

Inspiration gefällig? Der Schlossgarten war Drehort des berühmten James-Bond-Films Der Hauch des Todes.

Die Gloriette – Das Highlight des Schlosspark Schönbrunn

Highlight und krönender Abschluss eines Besuchs des Schlossgartens von Schloss Schönbrunn ist die 1775 erbaute Gloriette (Website). Hier thront ein Gebäude mit hübschen Kolonnaden und ansässigem Café Gloriette im wahrsten Sinne des Wortes über den Dingen auf einem Hügel gegenüber vom Palast.

Wir finden: Der perfekte Ort für einen Sundowner mit Blick auf die Gärten und hinunter auf Wien.

Unser Tipp:

Sonntagvormittag findet ein Brunch mit Live-Musik von Klassik bis Jazz statt.

Hofburg Wien

Ein anderer Palastkomplex, den man nicht verpassen sollte, liegt mitten in der Stadt: die Wiener Hofburg (Website) mit der beeindruckenden, halbkreisförmigen Neuen Burg.

Mit einigen Unterbrechungen war die reich verzierte Hofburg vom 13. Jahrhundert bis ins Jahr 1918 die Residenz der Habsburger in Wien und somit das pochende Herz des österreichisch-ungarischen Reiches.

Auch wenn die Hofburg Wien seit 1946 als Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten und Heimat einiger der besten Museen Wiens dient, kann man sie auch heute noch spüren, die Macht und den Einfluss der Habsburger-Dynastie.

So können Besucher in verschiedenen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten rund um die Hofburg ins Wien längst vergangener Tage eintauchen.

Tipp: Wie wär’s mit einem Besuch im Sisi-Museum, in dem man alles über Leben und Tod von Kaiserin Elisabeth erfahren kann? Oder mit einem Rundgang durch die barocke Pracht des Prunksaals in der Österreichischen Nationalbibliothek? Oder aber mit einem Abstecher in die legendäre Spanische Hofreitschule im Michaelertrakt, wo die schönsten Pferde Österreichs zum Tanz bitten? (Mehr dazu weiter unten!)

Zum Rundgang Kaiserin Sisi & Kaiserappartements

Zum Onlineticket für die Kaiserliche Schatzkammer

Zum Ticket für die Spanische HofreitschuleEine der beliebtesten Wien Sehenswürdigkeiten ist die Spanische Hofreitschule

Spanische Hofreitschule

Die Spanische Hofreitschule in Wien ist die älteste Reitschule der Welt und gilt als eines der weltweit besten Institute für klassische Dressur – nicht ohne Grund. In Österreich ist die Dressurkunst eine Tradition, die über die k.u.k. Monarchie und bis heute besteht und von einer Generation zu nächsten weitergegeben wird.

Die klassische Reitkunst in der Renaissance-Tradition der „Hohen Schule“ ging aus dem bereits 1565 bekannten „Spanischen Reithstall“ hervor und wird bis heute leidenschaftlich gepflegt.

Übrigens: Die berühmte Pferderasse der weißen Hengste, die in der Spanischen Hofreitschule ihre Ausbildung genießen und mit ihrem „weißen Ballett“ Pferdefreunde aus der ganzen Welt verzaubern, entstand aus einer Kreuzung von spanischen, arabischen und Berber-Pferden. Sie werden im Lipizzanergestüt im weststeirischen Piber gezüchtet.

Unser Tipp: Vorführungen der Hofreitschule

Das Gebäude ist eine Wien Sehenswürdigkeit für sich und sogar der Öffentlichkeit zugänglich. Man kann Vorführungen besuchen, die Stallungen besichtigen und sogar beim Unterricht zusehen.

Zum Ticket für die Spanische Hofreitschule

Der Stephansdom in Wien mit seinen Türmen

Stephansdom

Kein anderes Bauwerk dominiert die Wiener Skyline so wie der Stephansdom mit seinem hübschen Zickzackmuster aus 230.000 farbigen Ziegeln. Das im 12. Jahrhundert erbaute Gotteshaus zählt zu den wichtigsten Wien Sehenswürdigkeiten und ist eines der Wahrzeichen der Stadt.

Dass sich in Wien alles um den Stephansdom dreht, merkt man vor allem, wenn man die 343 Stufen des gotischen Kirchturms hinaufsteigt. Von oben genießt man einen unvergesslichen Ausblick auf Wien und das quirlige Treiben auf dem Stephansplatz, wo die Kutschen auf Kundschaft warten – damals, wie heute. Der Stephansdom ist sogar die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Wiens.

Was gibt es im Stephandoms zu sehen?

Auch wer sich nicht für Kirchen interessiert, solle ruhig einen Blick hineinwerfen. Das barocke Innere der Kathedrale steckt voller Schätze und Sehenswürdigkeiten wie die Katakomben, die Türmerstube, das Hochgrab von Kaiser Friedrich, den Wiener Neustädter Altar und die größte Glocke Österreichs, die „Pummerin“.

Der Domschatz gehört zum Dom Museum Wien, in dem nicht nur die sakralen und historischen Kunstschätze des Stephansdoms, sondern auch Werke zeitgenössischer Kunst präsentiert werden.

Tipp: Tickets mit praktischem Multimediaguide für das Dom Museum Wien gibt es hier:

Zum Onlineticket für das Dom Museum Wien (mit Multimediaguide)

3 Tipps für die Domkirche St. Stephan:

1. Domführungen:

Bei 30-minütigen Führungen durch den Stephansdom besichtigt man das Hochgrab von Kaiser Friedrich, den Wiener Neustädter Altar und die Orgel. Englischsprachige Führungen werden von Montag bis Samstag um 10:30 Uhr angeboten.
Uhrzeit: 15 Uhr (Treffpunkt an der Kanzel)
Tickets: Erwachsene: 5,50 Euro; Kinder bis 14 Jahre: 2 Euro

2. Katakomben

Ebenfalls 30 Minuten dauert die Führung durch die dunklen Gänge und Gruften in den Katakomben.
Uhrzeit: Montag bis Samstag: 10:00-11:30 Uhr & 13:30-16:30 Uhr; Sonn- und Feiertag: 13:30-16:30 Uhr
Tickets: Erwachsene: 5,50 Euro; Kinder: 2 Euro

3. Aufzug zur Glocke “Pummerin”

Wer die drittgrößte Glocke Europas besichtigen will, kann mit dem Aufzug zur Pummerin in den Nordturm („Adlerturm“) fahren.
Uhrzeit: 09:00-17:30 Uhr täglich
Tickets: Erwachsene: 5,50 Euro; Kinder (6-14 Jahre): 2 Euro

Alle Infos zur Besichtigung bietet die offizielle Website.

Kleine Zusatzinfo: Im Schatten des Stephansdoms liegt das Mozarthaus, die letzte erhaltene Wohnung in der Wolfgang Amadeus Mozart von 1784 bis 1787 wohnte.

Zum Onlineticket für das MozarthausWien Sehenswürdigkeiten wie das Museum und Schloss Belvedere sind ein Highlight

Schloss Belvedere & Museum

Ein sehr beliebtes Fotomotiv unter den Wien Sehenswürdigkeiten ist das Schloss Belvedere (Website). Der gigantische Palastkomplex und die Gärten sind in Ober- und Unterbelvedere unterteilt und dienten im 17. Jahrhundert als Sommerresidenz für österreichische Fürsten.

Ein besonderes Schmankerl des Barockschlosses ist, wie so oft in Wien, die spektakuläre Architektur. Dazu gehören die grünen Kuppeltürme des oberen Belvedere und das schlichtere Design des unteren Belvedere.

Beide Paläste blicken dabei auf die atemberaubenden Landschaftsgärten, die mit ihrer Weitläufigkeit, den prachtvoll angelegten Pools und der Orangerie einfach perfekt für einen ausgiebigen Spaziergang sind.

Belvedere Museum

Jedes Jahr strömen Tausende ins Belvedere-Museum mit der weltweit größten Sammlung von Werken des Künstlers Gustav Klimt (24 Gemälde), darunter die goldenen Bilder “Judith” und “Der Kuss”. Klimts Kuss ist das revolutionäre und wohl bekannteste Werk des österreichischen Künstlers, das zwei Liebende zeigt, die sich auf einer Blumenwiese umarmen. Markant ist dabei vor allem Klimts Verwendung von Blattgold und der Hintergrund aus zarten Gold-, Silber- und Platinflocken.

Eintritt: Es gibt für das Untere Belvedere (mit den Kunstausstellungen) und Obere Belvedere (mit dem meistbesuchten Kunstmuseum Österreichs) separate Tickets. Die günstige Ticketvariante kostet 14 Euro.

Zum Einlassticket für das Schloss Belvedere

Das Riesenrad auf dem Wiener Prater gehört zu den meistbesuchten Attraktionen in Wien

Wiener Prater

Schonmal vom Wiener Prater gehört? Wer vom Prater spricht, meint meistens eigentlich den beliebten Vergnügungspark Wurstelprater im viel größeren Areal des Wiener Prater.

Die sechs Quadratkilometer große Anlage liegt zwischen Donau und Donaukanal. Aus dem einstigen Jagdrevier ist längst ein nostalgischer Rummelplatz für Groß und Klein mit Fressbuden und Fahrgeschäften geworden – von Autoscooter bis Karussells von Riesenrad bis Achterbahn.

Infos: Der Eintritt in den Wiener Prater ist kostenlos. Die Nutzung der verschiedenen Attraktionen ist allerdings kostenpflichtig. Und wenn Nervenkitzel gar nicht so eure Sache ist, gibt es im Park auch einige Cafés und Restaurants, in denen man einfach nur die von der Donau geprägten Aulandschaften genießen kann.

Wiener Riesenrad

Das legendäre Wiener Riesenrad gehört zu den Top 10 Wien Sehenswürdigkeiten. Es steht seit 1897 am Eingang zum Prater und schickt Fahrgäste in seinen 15 stattlichen Gondeln auf eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit. Erbaut wurde es zum 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs und ist bis heute nicht aus dem Stadtbild wegzudenken.

Tatsächlich gibt es kaum eine bessere Idee, um Wien von oben zu sehen, als vom 65 Meter hohen Wiener Riesenrad.

Tipp: Holt euch die Tickets fürs Riesenrad einfach vorab online:

Zum Onlineticket für eine Fahrt mit dem Riesenrad (ohne Schlangestehen)Der Naschmarkt ist bei Touristen eine beliebte Attraktion

Naschmarkt

Ja, der Naschmarkt heißt wirklich so und gehört auf den Reiseplan jedes Wien-Neulings. Der Open-Air-Markt wurde im 16. Jahrhundert erbaut und wirkt wie eine Mischung aus Londons altem Covent Garden und der Nagy Vásárcsarnok, der großen Markthalle von Budapest.

Was gibt’s auf dem Naschmarkt?

Der Naschmarkt befindet sich in der Wienzeile und erstreckt sich über eine Länge von etwa 1,5 Kilometern. Was die vielen Besucher anlockt, sind die vielen Stände, an denen frisches Obst und Gemüse, aber auch Kräuter, Käse, Wein und Meeresfrüchte verkauft werden. Es gibt auch Feinkostläden wie die Weinbar Urbanek und Fischrestaurants wie das Umar.

Vor allem aber geht es wie in so vielen Stadtmärkten Europas vor allem um die besondere Atmosphäre, die getragen ist von der nie enden wollenden Geräuschkulisse und verlockenden Gerüchen, die über den Markt fliegen.

Auch wenn es viele andere Märkte in Wien gibt, ist der Naschmarkt als Wiener Sehenswürdigkeit noch immer ein Touristenmagnet. Das führt leider auch zu oft erhöhten Preisen.

Marktzeiten: Kommt unter der Woche oder am Samstag zum Naschmarkt. Die meisten Stände sind Montag bis Freitag, 6 bis 21 Uhr (maximal) Samstag, 6 bis 18 Uhr (maximal) geöffnet. An Sonn- und Feiertagen haben die Marktstände und Restaurants geschlossen.

Unser Nachmarkt-Tipp:

Irgendwo eine Kleinigkeit kaufen und sich auf ein Glaserl Wein in die Gasse setzen. Und unbedingt ein wenig Bargeld einpacken, da die meisten Buden keine Kartenzahlung akzeptieren.

Touren-Tipp:

Ihr wollt in die Geheimnisse des Naschmarkts eintauchen? Dann gibt es eine tolle Tour, bei der man mit reichlich Hintergrundinfos versorgt wird:

Zur Naschmarkt-Tour mit VerkostungenDie Wiener Staatsoper am Ring ist eine weltberühmte Attraktion

Wiener Staatsoper

Wenn eine Oper eher wie ein Palast aussieht, dann ist man in Wien. Die 1869 mit Mozarts Don Juan eröffnete Wiener Staatsoper ist das „Erste Haus am Ring“ und zählt zu den besten Opernhäusern der Welt und schaffte es in viele Filme wie Mission: Impossible – Rogue Nation.

Tatsächlich aber ist der Prachtbau im Neorenaissance-Stil auch rein architektonisch ein Augenschmaus und zählt daher zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Wien. Die Staatsoper zeichnet sich durch seine vielen Bögen und Bogenfenster aus, während das Innere super dekadent daher kommt.

Wo gibt’s Tickets für die Staatsoper? Wer Tickets für eine Oper oder ein Konzert haben will, muss sich dagegen beeilen. Vor allem die günstigen Stehplätze-Karten für rund 10 Euro sind schnell ausverkauft. Sie werden 80 Minuten vor Beginn einer Vorstellung an der Stehplatzkasse verkauft. Hier geht’s zum Spielplan.
Die Museen im Museumsquartier zählen zu den besten in Europa

MuseumsQuartier

Das MuseumsQuartier (Website) gehört zu den jüngeren Wien Sehenswürdigkeiten, aber mittlerweile auch zu den vor allem bei jüngeren Menschen beliebtesten. Das MQ, wie viele es nennen, ist, bietet alles was das Kunstherz begehrt: von der besten Egon-Schiele-Sammlung der Welt über einen Skulpturenpark bis hin zu einigen trendigen Bars, Cafés und Restaurants.

Wer auf seiner Städtereise Wien bei Regen erwischt, der findet im MuseumsQuartier gleich mehrere Optionen für schlechtes Wetter. Zu den Highlights schlechthin gehört das Leopold Museum. Es zählt mit 44 Schiele-Gemälden und diversen Werken von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und anderen zu den besten Kunstmuseen Wiens. Das während das MUMOK (Museum Moderner Kunst) besitzt dagegen die wichtigste Sammlung zeitgenössischer Kunst der ganzen Stadt mit Werken von Andy Warhol bis Roy Lichtenstein.

Kunst ist gar nicht so euer Ding? Auch dann lohnt sich ein Abstecher in den schönen Innenhof des Wiener MQ. Hier laden geometrische Sitzblöcke zu einer Verschnaufpause vom Sightseeing ein.

Tipp: Mit dem Onlineticket umgeht ihr die langen Schlangen. Ihr könnt es vorab hier kaufen:

Zum Onlineticket für das Leopold-Museum (ohne Anstehen)

Mehr Wien Sehenswürdigkeiten

Nach den absoluten Wien Highlights wollen wir euch auch folgende Sehenswürdigkeiten in Wien nicht vorenthalten. Im Gegenteil, viele gehören in jede Reiseplanung für einen Städtetrip.

Das Hundertwasserhaus in Wien ist ein Highlight für Fans von Kunst und Architektur

Hundertwasserhaus

Wer von der majestätischen Sehenswürdigkeiten der Habsburger eine Auszeit braucht, kann einen Ausflug zum Hundertwasserhaus machen. Es gehört zu den von Touristen meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Wiens. Das kunterbunte Wohnhaus im 3. Bezirk (Ecke Kegelgasse 34–38 und Löwengasse 41–43) wurde 1985 eröffnet und bietet Hundertwasser-Architektur vom Feinsten.

Was ist das Hundertwasser-Haus in Wien?

Einige kennen die Werke Hundertwassers vielleicht von der Grünen Zitadelle in Magdeburg oder dem Hundert­wasser­haus in Plochingen.

Das Hundertwasserhaus in Wien wirkt wie ein riesiges Mosaik aus Formen, Farben und Säulen – typisch für den Künstler Friedensreich Hundertwasser, der eine meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens zusammen mit dem Architekten Joseph Krawina schuf. Mehr als 200 Bäume und Sträucher auf den Balkonen und Dachterrassen machen das Hundertwasserhaus Wien zu einer grünen Oase mitten in der Stadt.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es: Man kann nicht in den Wohnkomplex hinein. Trotzdem lohnt sich ein Besuch der Hundertwasser-Welt. Denn selbst das Einkaufszentrum “Hundertwasser Village” gegenüber ist im Hundertwasser-Stil gehalten.

Unser Tipp:

Das Kaffeehaus „Kunst und Café” im Erdgeschoss zeigt (kostenlos) ein Film, in dem Friedensreich Hundertwasser persönlich durch das Haus führt.

Wiener Zentralfriedhof

Wer findet man Touristen mit Trekkingschuhen, die mit einem Audioguide und Fotoapparat bewaffnet sind? Auf dem Wiener Zentralfriedhof. Über 100.000 Besucher kommen jährlich in den berühmten Friedhof in Wien, um die Ehrengräber zu besuchen.

Eine kurze Fahrt mit der Straßenbahn vom Stadtzentrum entfernt, fühlt sich der 1874 eröffnete Wiener Zentralfriedhof eher wie ein wunderschön gepflegter Park mit grandioser Jugendstil-Architektur als wie ein Friedhof an. Es ist die letzte Ruhestätte einer großen Anzahl Wiener Künstler. Tatsächlich liegen auf kaum einem anderen Friedhof in Europa dermaßen viele Berühmtheiten begraben, wie auf dem größten Friedhof Wiens (außer auf dem Père Lachaise in Paris).

Zu den prominentesten Menschen, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben (die vollständige Liste der Prominentengräber hat Wikipedia) gehört neben dem 1998 verstorbenen österreichische Sänger Falco auch der 2014 von uns gegangene Udo Jürgens. Weitere Grabstätten klingen wie reines Namedropping: von Ludwig van Beethoven zu Wolfgang Amadeus Mozart, von Arthur Schnitzler zu Gustav Klimt.

Übrigens: Der Zentralfriedhof ist nicht nur eine berühmte Wiener Sehenswürdigkeit, sondern war auch ein Drehort in dem Wien-Film überhaupt: Der dritte Mann.

Tipp: Taucht bei einer geführten Tour in einen der  schönsten Friedhöfe Europas ein:

Zur lobenswerten 2-stündigen Führung über den Zentralfriedhof

Das Wiener Rathaus am Ring hat einen ganz besonderen Charme

Wiener Rathaus

Direkt an der Wiener Ringstraße liegt das von 1872 bis 1883 erbaute Wiener Rathaus. Das neugotische Gebäude dient als Amtssitz des Bürgermeisters und des Stadtrats und zählt selbst zu den wichtigsten Wien Sehenswürdigkeiten.

Zum einen liegt das an der schieren Größte des Rathauses, zum anderen am fast 100 Meter hohen Turm, der mit dem sogenannten “Eisernen Rathausmann” auf der Spitze über die Bürgerinnen und Bürger Wiens wacht.

Nicht nur das Rathaus selbst ist sehenswert, sondern auch das umliegende Areal. So sollte man auf dem Rathausplatz unbedingt einen Blick auf die Skulpturen werfen, die wichtigen Menschen darstellen, die einmal von der Stadt Wien ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus findet man sich rund um das Rathaus in einem wunderschönen Park mit zahlreichen Brunnen, Denkmälern und Palmen in Töpfen wieder.

Während auf dem Rathausplatz im Winter der Adventmarkt und der beliebteste Eislaufparcours der Stadt aufgebaut wird, verwandelt er sich im Sommer zu einem Veranstaltungsort für Sportveranstaltungen und Film- und Musikfestivals.

Extra-Wissen: Im prunkvollen Festsaal des Wiener Rathauses finden nicht nur Bälle und andere Events statt. Auch kann ihn jedermann für Hochzeiten mieten – jeder!

Die Secession gehört zu den besten Museen in Wien

Albertina

Es gibt durchschnittliche viele Museen in Wien. Wenn wir uns für eines entscheiden müssten, wäre es die Albertina (Website) im 1. Wiener Bezirk.

Das Kunstmuseum thront an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Basteimauern der Stadt Wien und besitzt nicht weniger als einer der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt (über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen).

Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören Werke wie Dürers “Feldhase” und Klimts Frauenstudien. Die beeindruckende Schausammlung “Monet bis Picasso” zeigt Meisterwerke der Klassischen Moderne. Ein Must-See für alle, die Kunst mögen.

Tipp: Tickets könnt ihr schon vorab unter dem folgenden Link kaufen.

Zum Onlineticket für die Ausstellungen und Prunkräume in der Albertina

Andere wichtige Museen in Wien:

  • Secession (oben bebildert mit der goldenen Kugel)
  • Leopold Museum
  • Kunsthistorisches Museum Wien
  • mumok – Museum moderner Kunst
  • Naturhistorisches Museum Wien
  • Sisi Museum
  • KUNST HAUS WIEN von Friedensreich Hundertwasser
  • Wien Museum
  • Sigmund Freud Museum
  • Wien Museum Mozartwohnung im Mozarthaus Vienna
  • Jüdisches Museum Wien
  • Österreichisches Filmmuseum
  • Feuerwehrmuseum
  • Naturhistorisches Museum

Das Wiener Palmenhaus ist eine der Top 10 Wien Sehenswürdigkeiten

Palmenhaus

Das Wiener Palmenhaus (Website) und Schmetterlingshaus (Website) ist angeblich das größte Gewächshaus der Welt, auf jeden Fall aber eines der schönsten. Es liegt am Rand des hübschen Burggartens an der Hofburg zwischen Albertina und Hofgarten und beherbergt zahlreiche Pflanzenarten aus aller Welt.

Vor allem aber – und das ist einfach großartig – befindet sich hier auch eine Bar und ein Restaurant. Das macht das Palmenhaus zu einem perfekten Abstecher für einen Aperitif am frühen Abend oder ein Abendessen in nostalgisch schöner Atmosphäre.

Sachertorte im Hotel Sacher muss jeder auf der Wien Städtereise probieren

Hotel Sacher

Man kann Wien nicht verlassen, ohne die Sachertorte zu probieren. Viele sagen, die beste gäbe es im Hotel Sacher hinter der Oper. Als eines der Leading Hotels of the World ist es eines der schönsten Hotels der Stadt – und für viele ein absoluter Übernachtungstraum, den sich der ein oder andere einfach mal gönnt.

Tipp: Hier gibt es Übernachtungsangebote für das Hotel Sacher.

Das direkt angrenzende Café Sacher ist das wohl bekannteste der zum Welterbe der UNESCO zählenden Wiener Kaffeehäuser. Es bringt die Original-Sachertorte als eine der ersten Versionen der weltbekannten Sachertorte auf den Teller. Hier ist oft Schlangestehen angesagt – es lohnt sich!

Donauinsel

Die 21 Kilometer lange Donauinsel – auch einfach nur die “Insel” genannt – ist das Naherholungsgebiet der Wiener. Hier finden das legendäre Donauinselfest und zahlreiche andere Open-Air-Veranstaltungen statt. Aber auch außerhalb von Events zieht die Donauinsel die Wiener an: zum Spazieren, Baden am Familienbadestrand, Joggen, Bootfahren, Radfahren, Skaten, Beachvolleyball-Spielen.

Vom Stadtzentrum ist die Donauinsel in wenigen Minuten mit den U-Bahn-Linien U1 und U6 erreichbar.

Donauturm

In 35 Minuten auf 155 Meter Höhe: Von der Aussichtsterrasse des Donauturms (Website) im 22. Wiener Bezirk hat man einen der besten Ausblicke auf Wien. Den 360-Grad-Rundumblick über Wien vergisst man so schnell nicht wieder.

Altes und neues Highlight des 1964 für die Wiener Gartenschau erbauten Donauturms ist das sich um die eigene Achse drehende Turmrestaurant (170 Meter Höhe) und ein Turmcafé (160 Meter Höhe). Beide wurden in den Stil der 1960er-Jahre zurück restauriert. Großartig!

Tipp zur Anreise: Alle 30 Minuten fährt ein kostenloser E-Bus-Shuttle von den U-Bahn-Stationen Alte Donau (U1) und Neue Donau (U6) zum Donauturm.

Justizpalast

Der von 1875 bis 1881 im Stil der Neorenaissance erbaute Justizpalast ist ein kleiner Geheimtipp unter den Wien Sehenswürdigkeiten. Dabei sucht der imposante Treppenaufgang unter dem mit einem Glasdach überdachten Arkadenhof seinesgleichen. Man kommt kostenlos ins Gebäude, muss jedoch einen Ausweis vorweisen. Ein kleiner Tipp ist das Justizcafé.

Österreichische Nationalbibliothek

Ihr seid Leseratten oder liebt es, alte Bibliotheken zu erkunden? Dann seid ihr in der öffentlich zugänglichen Österreichischen Nationalbibliothek im Hofburg-Areal genau richtig.

Vor allem der Prunksaal zählt für viele zu den schönsten Wien Sehenswürdigkeiten. Dabei handelt es sich um das Herz der Österreichischen Nationalbibliothek, das zu den schönsten Bibliothekssälen der Welt zählt.

Der monumentale Saal der ehemaligen Hofbibliothek wird von einer Kuppel gekrönt, die mit Fresken des Hofmalers Daniel Gran geschmückt ist. Hier werden über 200.000 Bücher aufbewahrt, unter anderem die größte Sammlung der Reformationsschriften Martin Luthers.

Ankeruhr am Hohen Markt

Die Ankeruhr aus dem Jahr 1915 überspannt als Gebäudeverbindung eine unter ihr liegende Straße und gilt als ein Meisterwerk des Jugendstils. Sie wurde vor über 100 Jahren für den Sitz der Versicherungsgesellschaft Anker gebaut.

Insider-Tipp: Die Ankeruhr bietet um 12 Uhr mittags eine minutenlange Parade mit Musikuntermalung, bei der alle Figuren der Uhr musikalisch untermalt präsentiert werden.

Judenplatz

Der Judenplatz war im Mittelalter das Zentrum der jüdischen Bevölkerung Wiens, später Mittelpunkt der Wiener Judenstadt und der Ort des jüdischen Ghettos (vergleichbar mit dem Jüdisches Viertel “Josefov” in Prag. Es bestand aus lediglich 70 Häusern die so angeordnet waren, dass ihre Rückwände eine geschlossene Begrenzungsmauer bildeten.

Hier erinnert heute das Holocaust-Mahnmal aus dem Jahr 2000 an die geschätzen 65.000 österreichischen Opfer des Holocaust. Der Judenplatz ist dabei auch der zweite Standort des sehr interessanten Jüdischen Museums – auch das ist ein großer Teil der Geschichte Wiens und einen Besuch wert.

Tipp: Tickets solltet ihr vorab online unter dem folgenden Link reservieren:

Zum Onlineticket für das Jüdische Museum & Museum Judenplatz

Kaisergruft

Die Kaisergruft in Wien wird auch Kapuzinergruft (Website) genannt. Sie liegt unterhalb des Kapuzinerklosters und wurde 1633 fertiggestellt. Die Grabstätte für 19 Kaiserinnen, 12 Kaiser und andere Familienmitglieder der Habsburger und Habsburg-Lothringer ist heute eine schaurige, aber lohnenswerte Sehenswürdigkeit. Es gibt sowohl normaler Eintrittskarten, als auch Führungen (siehe Link).

Zum Onlineticket für die Kapuzinergruft

Haus des Meeres

Das Haus des Meeres ist ein Aquazoo in einem alten Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg Für alle, die Regen in Wien erwischen, kann diese Attraktion für Groß und Klein eine tolle Alternative sein.

Ihr habt gutes Wetter? Dann bietet die Aussichtsplattform im 9. Stock einen der schönsten Ausblicke auf Wien – und ein tolles Fotomotiv.Im Herbst sind die Parks in Wien besonders schön

Wien Stadtführungen

Wer bei der Besichtigung der Wien Sehenswürdigkeiten nicht verpassen will, sollte sich unbedingt die angebotenen Touren und Stadtführungen in Wien anschauen. Oft erfährt man hier viel mehr, als wenn man sich die Denkmäler auf eigene Faust ansieht.

Unsere 4 Favoriten unter den Wien Stadtführungen:

  • Stadtspaziergang: Unser Tipp für den ersten Tag in Wien ist eine 2-stündige Führung “Wien auf den ersten Blick” zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Wiens Altstadt.
  • Sightseeing-Tour im Elektro-Oldtimer: Autofans aufgepasst – gibt’s was Urigeres, als Wien in einem Oldtimer zu erkunden? Wohl kaum.
  • 3-stündige Radtour: Wer im Frühling, Sommer und Herbst in Wien ist, kann sich einer geführten Wien-Tour mit dem Rad anschließen. Gleiches geht auch mit dem E-Bike.
  • Privattour mit einem einheimischen Stadtführer: Ihr seid in einer Kleingruppe oder als Familie auf Wien-Städtereise? Dann ist eine maßgeschneiderte Tour eine gute Idee. Sie werden von echten Wienern angeboten, die euch ihre Heimatstadt zeigen. Genial, oder?

Wien Reiseführer

Wer sich noch mehr informieren möchte und beim Spaziergang entlang der Sehenswürdigkeiten in Wien am liebsten einen Reiseführer über Wien zum Nachlesen parat hat, für den haben wir hier noch unsere Tipps zum Thema Reiseliteratur.

Was sind eure Top Wien Sehenswürdigkeiten oder Wien Tipps?

Schreibe sie in die Kommentare und teile den Beitrag mit Freunden.

Beitrag teilen

Teilen

  1. Istdas Peinlich

    Statt der Albertina habt ihr ein Foto der Seccession, Der Park Guel ist nicht von Hundertwasser sondern Gaudi, … Leute!

    • Hej! Das Foto der Secession (die man übrigens mit einem C schreibt) gilt als Foto für den kompletten Teil über die Museen in Wien. Und mit Park Güell (den man übrigens mit ü und ll schreibt) meinst du den Park in Barcelona? Dann ist dieser Kommentar hier eher falsch, oder?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.