Inhaltsverzeichnis

Die Halbinsel Jandia (spanisch: Jandía) ist der südlichste Teil der Kanaren-Insel Fuerteventura – und gleichzeitig auch der Teil, der gegensätzlicher nicht sein könnte: Hier findet ihr auf der einen Seite Hotelburgen und ganze deutsche Dörfer, auf der anderen Seite aber auch die rausten Küstenabschnitte, schönsten Strände und besten Offroad-Pisten der ganzen Insel. Wir möchten euch in diesem Artikel unsere Highlights auf der Halbinsel Jandia vorstellen.

Navigiert euch dafür einfach über das Inhaltsverzeichnis an der linken Seite durch die einzelnen Punkte oder lasst euch von oben nach unten inspirieren.

Suchst du mehr Tipps für Fuerteventura? Dann schau mal hier:
El Cotillo auf Fuerteventura: Unsere 11 Highlights und Insidertipps
Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura: Unsere 24 liebsten Highlights
Die 14 schönsten Strände auf Fuerteventura
Corralejo auf Fuertventura: Unsere 11 Highlights und Insidertipps
Isla de Lobos: Reisetipps & Highlights für einen Tagesausflug
Fuerteventura Reisetipps

Anreise nach Jandia

Anreise

Die wichtigste Frage vorab: Wie kommt man eigentlich zur Halbinsel Jandia. Um die Frage zu beantworten, teilen wir die Halbinsel der Einfachheit halber in zwei Bereiche: den touristischen Teil mit Morro Jable und Playa Jandia und den Offroad-Teil, der sich über den gesamten Parque Natural de Jandia zieht.

Plant ihr einen Ausflug in den ersteren Teil und wollt euch Morro Jable, Playa Jandia, die Costa Calma und die Lagune Risco del Paso anschauen, dann könnt ihr mit eurem normalen Mietwagen anreisen. Wir buchen uns unseren Mietwagen immer über Billiger Mietwagen, um die besten Vergleichspreise zu bekommen.

Alternativ könnt ihr auch den öffentlichen Bus nehmen. Fuerteventura hat (eigentlich) ein sehr gut ausgebildetes Verkehrsnetz, ihr seid damit aber natürlich ein bisschen weniger flexibel und auf die jeweiligen Zeiten angewiesen.

Anreise in den Parque Natural de Jandia

Ihr wollt den wirklich westlichsten Punkt von Fuerteventura erkunden, die abgelegene Villa Winter entdecken und am 14 Kilometer langen Strand Playa Cofete spazieren gehen? Dann macht euch auf ordentliche Offroad-Pisten gefasst.Mit dem Mietwagen durch den Parque Natural de Jandia

Anreise mit dem Mietwagen

Wir haben den Parque Natural de Jandia mit dem Mietwagen erkundet. Dafür haben wir uns jedoch für einen Tag einen richtigen Offroad-Wagen mit Unterbodenschutz und richtig gutem Reifenprofil gebucht. Wenn ihr in der Nebensaison anreist, dann solltet ihr diesen locker auch noch einen Tag vor eurem geplanten Trip buchen können. Für alle, die in der Hochsaison nach Fuerteventura reisen: Bucht euch den Offroad-Wagen definitiv im Voraus, ansonsten werdet ihr es vor Ort wirklich schwer haben.

Bei uns hat der Ausflug mit unserem Offroad-Wagen sehr gut geplant. Wir haben nicht die größten Erfahrungen auf Offroad-Pisten, haben uns in unserem Auto aber wirklich wohlgefühlt – und vor allem sicher.

Unser Tipp: Die Mietwagen-Alternative für die Halbinsel Jandia ist definitiv auch die günstigere Variante zur geführten Tour, gerade, wenn ihr euch die Kosten zu viert oder fünft teilt.

Achtung: Achtet darauf, dass ihr noch vor Morro Jable tankt, denn im Nationalpark habt ihr keine Möglichkeit zu tanken.

➜ Jetzt Mietwagen auf Billiger Mietwagen finden.

Geführte Touren im Nationalpark Jandia

Wenn ihr keine Lust habt, selbst mit dem Auto durch den Nationalpark zu fahren, dann ist eine geführte Tour genau das richtige für euch. Dabei seid ihr dann in verdammt coolen Land Rovers quer im Nationalpark unterwegs, entdeckt die windigste Stelle des Parks, den Playa de Cofete und die Villa Winter.

Hier könnt ihr euch die geführten Touren mal im Detail anschauen – und direkt im Voraus buchen:

Geführte Tour im coolen Land Rover
Quadtour im Naturpark Jandía
Buggy Tour im Jandia Naturpark

Mit dem öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete in Jandia

Öffentlicher Bus

Seit ein paar Jahren gibt es außerdem einen öffentlichen Bus, der zweimal täglich Morro Jable mit Cofete verbindet. Allein der Bus selbst ist echt ein Highlight: denn er presst sich mit seinem gigantischen Gewicht und den dicken Allradreifen gekonnt die Berge hoch und schlängelt sich elegant die Serpentinen herunter.

Die Buszeiten von Bus Nummer 111 sind die folgenden:

  • Abfahrt täglich um 10 und 14 Uhr von Estación de Guaguas de Morro Jable
  • Rückfahrt täglich um 12 und 16 Uhr von El Puertito via Cofete
  • Preis: 17,60 Euro für die Hin- und Rückfahrt
  • Aktuelle Informationen zu möglichen Planänderungen findet ihr auf der offiziellen Website von Tiadhe

Sehenswürdigkeiten

Die Halbinsel Jandia hat extrem viel zu bieten – und tatsächlich ist für jeden etwas dabei. Ihr findet hier abgelegene Surfspots, bekannte Kitesurfspots, tolle Strände für Familien und Offroad-Pisten für Abenteurer – und sogar Geschichte zum Anfassen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der Halbinsel Jandia haben wir euch hier in der Karte zusammengefasst. Speichert euch die Karte einfach auf dem Handy, damit ihr vor Ort genau wisst, was ihr nicht verpassen dürft.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Unser Tipp: Teilt euch die Halbinsel Jandia in zwei Roadtrips auf und nehmt euch dafür einmal den “touristischeren” Teil vor und einmal den Nationalpark Jandia. Ansonsten wird diese Strecke für einen Tag sehr knapp und vor allem anstrengend.La Pared in Jandia

La Pared

Die “nördlichste” Sehenswürdigkeit auf der Halbinsel Jandia ist La Pared. Übersetzt heißt La Pared Mauer und genau die gab es hier einst, das ist jedoch schon einige Jahre her. Heute ist der Küstenort La Pared bekannt für seinen 800 Meter langen Strand Playa del Viejo Rey und die malerische Klippenbucht Playa de la Pared, von der aus ihr nicht nur die schönsten Sonnenuntergänge der Insel erleben könnt, sondern auch den Erdhörnchen begegnen könnt.

Costa Calma

Wenn das Navi plötzlich Calle de la Jahn Reisen ausspuckt, dann seid ihr an der Costa Calma angekommen – im absolut deutschen Teil von Fuerteventura. Hier wimmelt es nur so von deutschen Ärzten, hier wird deutsch gesprochen, hier gibt es Schnitzel neben Tapas, hier gibt es aber auch einige hübsche Sachen zu sehen.

Fun Fact: Auch wenn Costa Calma übersetzt “ruhige Küste” heißt, handelt es sich hier nicht um eine Küstenregion, sondern um einen Ort. An diesem gibt es jedoch die ruhigsten Strände von Fuerteventura, was ihn wiederum zu einem tollen Ort für Familienurlaub mit Kindern macht.

Unser Tipp für Costa Calma: Am besten eignet sich Costa Calma als Sunset-Stopp auf dem Weg von Cofete zurück in den Norden von Fuerteventura. Ein schöner Spot für einen verdienten Sundowner ist die Bar El Bar de Marko, von der aus ihr einen tollen Blick auf den Strand von Costa Calma habt.Risco del Paso in Jandia

Risco del Paso

Südlich von Costa Calma befinden sich am Playa de Sotavento de Jandia zwei wirklich hübsche Strandabschnitte, die gleichzeitig auch zwei Naturspektakel darstellen: Playa Barca im nördlichen Teil und Risco del Paso im südlichen Teil. Beide Strände sind durch eine riesige Lagune miteinander verbunden. Die Lagune Playa Barca ist 4 Kilometer lang und ist durch eine schmale Nehrung vom Meer abgetrennt. In Risco del Paso trifft diese Lagune dann auch noch auf zwei gigantische Sanddünen, die ins Meer abfallen. Das nennen wir mal Natur!

Unser Tipp: Den besten Blick über die Lagune habt ihr von hoch oben. Dafür folgt ihr der Autobahn FV-2 wieder in nördliche Richtung und nehmt die Abfahrt nach Risco del Paso. Am Ende der Straße, bevor sie zur Schotterpiste wird, seht ihr schon eine bunt bemalte Bank. Nehmt hier Platz und genießt den Blick über die Lagune und auf die vielen bunten Kites, die sich bereits in der Luft befinden.Das berühmte Walskelett am Playa de Jandia

Jandía

Der erste “größere” Ort, der euch auf der Halbinsel Jandía begegnet, ist der gleichnamige Ort Jandía. Hier findet ihr ein paar in die Jahre gekommene Einkaufszentren, internationale Restaurants und Hotelbauten, die einfach nicht mehr in die heutige Zeit passen. Das macht aber nichts, denn Jandía ist einfach ein schöner Stopp in Richtung Nationalpark de Jandía.

Auf diesem Stopp solltet ihr unbedingt mal an den Playa del Matorral spazieren. Ein Holzsteg führt euch dafür von der Straße aus, an ein Walskelett vorbei, bis an den Strand, der zu den schönsten der ganzen Insel gehört. Bei guten Bedingungen könnt ihr hier sogar surfen.Kurzer Pitstop in Morro Jable

Morro Jable

Auch Morro Jable ist einer der älteren Touristenorte von Fuerteventura. Hier findet ihr zwar den hübschen Strand Playa Chica mit Blick auf den Faro de Jandía, mehr hat Morro Jable allerdings nicht zu bieten. Für alle, die gern individuell unterwegs sind und nicht auf große Hotelklötze stehen, ist Morro Jable definitiv der falsche Ort. Nichtsdestotrotz könnt ihr hier noch einen letzten Stopp einlegen, bevor es auf die Offroad-Pisten im westlichen Teil von Fuerte geht.

Unser Tipp: Wenn ihr genug Zeit habt, dann schlendert mal an den Puerto de Morro Jable. Hier gibt’s einige hübsche, wenn auch touristische, Restaurants und eine tolle Eisdiele.Puertito de la Cruz in Jandia

Puertito de la Cruz mit Punta de Jandía und Faro de Jandía

Der erste Stopp für alle, die zum ersten Mal im Parque Natural de Jandía unterwegs sind, sollte die westlichste Spitze Fuerteventuras sein, nämlich der Leuchtturm Faro de Jandía, der sich wiederum am Punta de Jandía befindet und damit kurz hinter der kleinen Stadt Puertito de la Cruz liegt.

Wer es hier hingeschafft hat, hat bereits die ersten Serpentinen und Schlaglöcher vom Parque Natural de Jandía erfolgreich absolviert. Sehr gut! Denn dies ist nur der erste Stopp, bevor es auf die wirklich adrenalingeladenen Serpentinen geht.

Kleine Geschichtsstunde zum Leuchtturm: Das 16 Meter hohe Leuchtfeuer steht hier bereits seit 1850 und warnt seitdem erfolgreich alle Schiffe davor, zu nah an das tödliche Riff zu kommen. Seit 2009 befindet sich im Leuchtturm ein Museum mit Luftaufnahmen von Fuerteventura.

Punta Pesebre mit Caleta de la Madera

Lust auf ein kleines Abenteuer? Wenn ihr vom Faro de Jandía wieder zurück in Richtung Puertito de la Cruz fahrt, dann zweigt eine 4,4 Kilometer Straße nach links ab. Nicht wundern, wenn der Boden extrem holprig ist, denn ihr befindet euch jetzt auf einer verwaisten Landepiste – von der übrigens niemand genau weiß, warum sie einst existierte und zu welchem Flughafen sie einst gehört.

Die Piste führt euch zum Punta Pesebra, einem weiteren, wenn auch viel kleineren, Leuchtturm im Parque Natural de Jandía. Wenn auch der Leuchtturm an sich kein wirkliches Highlight ist, sind es vor allem die Klippen und die Bucht, Caleta de la Madera, die ihn zu einem wirklich lohnenswerten Stopp auf dem Weg nach Cofete machen.

Degollada de Agua Oveja

Auf dem Weg nach Cofete werdet ihr nicht nur die besten Serpentinen von Fuerteventura erleben, sondern auch an gigantischen Kaktusfeldern vorbeikommen und die besten Aussichtspunkte der Kanaren-Insel erleben. Der schönste Aussichtspunkt ist mit Abstandt der Degollada de Agua Oveja. Wir nennen ihn liebevoll “den windigsten Punkt von Fuerte” – und das hat einen Grund, denn hier fliegt ihr förmlich durch die Gegend, weil es so unglaublich stark windet. Ein echtes Highlight!

Abgesehen vom Wind ist der Degollada de Agua Oveja aber auch der Ort, an dem ihr bereits die Villa Winter in der Ferne erkennen könnt und einen Blick über die raue Westküste von Fuerteventura erhaschen könnt. Lohnt sich auf jeden Fall!Playa de Cofete

Cofete

Cofete ist ein mini-kleiner Ort inmitten des Parque Naturals de Jandía. Heute passiert hier nicht mehr viel, auch wenn es hier immernoch ein paar Anwohner gibt. Das war allerdings schonmal anders, denn bis ins 20. Jahrhundert hinein, galt Cofete als wichtigster Ort der Halbinsel.

Cofete selbst hat tatsächlich nicht viel zu bieten, denn es gibt effektiv nichts. Ihr könnt allerdings im Restaurante de Cofete einen Espresso trinken, bevor ihr von hier aus der Schotterpiste hinauf zur Villa Winter folgt.Villa Winter auf Fuerteventura

Villa Winter

Wie kann es sein, dass eine riesige Villa im Nirgendwo von Fuerteventura und vor allem mitten im Bergmassiv von Jandía steht? Gute Frage – und eine wirkliche 100%ige Antwort gibt es darauf bis heute nicht.

Im Jahr 1937 hat der deutsche Militäringenieur Gustav Winter die komplette Halbinsel Jandía gepachtet. Kurz danach wurde alle komplett abgeriegelt. Bis heute wird vermutet, dass die Halbinsel perfekt war, um absolut abgeschottet und vor allem heimlich zur Militärbasis wurde, belegt wurde dies bisher aber noch nicht.

1962 lief der Pachtvertrag zwar aus, jedoch wurde Gustav Winter durch eine persönliche Intervention von Franco der Besitzer von 200ha Land – und genau so entstand diese riesige Villa.

Heute wird die Villa Winter von einer spanischen Familie bewohnt. Ihr könnt die Villa zwar besuchen, aber so wirklich offiziell ist dies nicht, da es eben ein “ganz normales” Wohnhaus ist.Playa de Cofete

Playa de Cofete an den Playas de Barlovento

Der Playa de Cofete, der ein Teilabschnitt der Playas de Barlovento ist, ist für uns der absolut schönste Strand von Fuerteventura. Hier könnt ihr knapp 14 Kilometer spazieren gehen und dabei immer direkt am Meer sein.

Doch der Strand ist auch für eine andere Sache wirklich besonders: Wir hatten ja oben schon erwähnt, dass Cofete einst die wichtigste Stadt der Halbinsel war. Damals lebten hier knapp 100 Bauern und Ziegenhirten, die allesamt nach ihrem Tod am Strand von Cofete, am Playa de Cofete, beerdigt wurden. Bis heute findet ihr die Gräber der einstigen Bewohner von Cofete mitten am Strand. Direkt links vom Pakrplatz findet ihr ein verrostetes und meist mit Sand überhäuftes Eingangstor zum Friedhof mit kleinen Kreuzen. Die meisten von ihnen tragen keine Namen, allerdings befindet sich direkt rechts vom Eingangstor eine Tafel mit allen Namen.

Achtung: Ihr dürft an den Playas de Barlovento nicht baden. Hier ist die Strömung enorm und vor allem extrem gefährlich.Blick von der Bar in Costa Calma

Restaurants

Es gibt natürlich vor allem in den Touristenzentren im Süden von Fuerteventura, also in Jandía, Morro Jable und Costa Calma, etliche Restaurants. Wir können euch allerdings nur ein paar empfehlen, da wir selbst im Norden von Fuerteventura, nämlich in Corralejo, gewohnt haben und nur zu mehreren Tagesausflügen in den Süden gefahren sind.

Achtung: Wenn ihr einen Ausflug in den Parque Natural de Jandía plant, dann solltet ihr definitiv ein bisschen Proviant einpacken, denn es gibt einzig in Cofete ein kleines Restaurant, das meist auch nur von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist.

Restaurant de Cofete
Ein kleines, uriges und vor allem das einzige Restaurant in Cofete. Hier könnt ihr zwischen Einheimischen gut Kaffee trinken oder euch durch den Suppenteller der Fischsuppe löffeln. So oder so seid ihr hier mittendrin.

El Bar de Marko in Costa Calma
Diese kleine Bar befindet sich in eine Art Einkaufszentrum, in dem es einige Restaurants und Bars gibt. Die Bar selbst ist nicht besonders, allerdings hat sie eine wunderbare Terrasse, von der aus ihr bis auf den Strand von Costa Calma blicken könnt.

Eis in Morro Jable
Kurzer Stopp bevor es in den Nationalpark geht? Dann sollte der auf jeden Fall an der Eisdiele Coco Banana in Morro Jable sein. Die Preise sind nicht wirklich gering, dafür ist der Blick auf das Meer einfach grandios.

Surfen & Baden

Wenn ihr euch nach einem stillen Ort zum Baden sehnt, dann findet ihr diesen vor allem in Costa Calma und an der Lagune von Risco del Paso. Je weiter südlicher und westlicher ihr allerdings auf der Halbinsel Jandía seid, desto geringer sind die Chancen auf einen ruhigen Badetag – denn baden ist hier strikt verboten. Dafür gibt es einige Surfstrände, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Playa de Jandía
Einer der besten Anfängerstrände auf Fuerteventura ist der Playa de Jandía, der sich in unmittelbarer Nähe zum Faro de Jandía befindet.

Punta Percebe
Ein kleiner Spot im Parque Natural de Jandía, der häufig auch direkt als Stellplatz für Camper genutzt wird. Hier rollen, je nach Stärke des Ostwinds, teilweise ganz schöne Brecher rein, deswegen ist dies eher ein Spot für erfahrene Surfer.

Punta Salinas
Eine Bucht neben dem Punta Percebe liegt Punta Salinas. Auch hier können die Wellen ganz schön klatschen, ein bisschen Erfahrung ist von daher von Vorteil.

Playa de las Pilas
Einer der wenigen Strände im Parque Natural de Jandía, an dem ihr euch tatsächlich auch ein bisschen in den Sand legen könnt. Für alle Surfer: der Spot ist rau, aber macht Spaß.

FAQ: Jandia auf Fuerteventura

Ja. Ihr könnt in Jandía super Familienurlaub machen. Dafür eignen sich besonders die touristischeren Gegenden wie Morro Jable und Costa Calma.

Ja. Jedoch nicht überall. Die komplette Westküste ist zum Baden gesperrt. Dafür könnt ihr aber vor allem in Costa Calma und Jandía meist gut baden, denn hier ist die Strömung nicht allzu stark.

Ja. Sehr gut sogar. Wir haben uns einfach einen Mietwagen gebucht mit Allradantrieb und Unterbodenschutz und konnten so einen Tag lang für weniger als 35 Euro durch den Nationalpark düsen.

Auf der Halbinsel Jandía gilt die gleiche Reisezeit wie im Rest von Fuerteventura: ganzjährig. Die Kanaren haben das Glück, dass es nie wirklich kalt wird. Achtet nur in den europäischen Wintermonaten darauf, dass es nachts schon auch einstellig werden kann.

Reiseführer

Viele weitere Tipps und vor allem detaillierte Karten, findet ihr in den folgenden Reiseführern, die wir selbst für unsere Reise auf Fuerteventura genutzt haben:

Reise Know-How InselTrip Fuerteventura: Reiseführer mit Insel-Faltplan und kostenloser Web-App
  • Schulze, Dieter (Autor)
  • 144 Seiten - 13.01.2020 (Veröffentlichungsdatum) - Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH (Herausgeber)
MARCO POLO Reiseführer Fuerteventura: Reisen mit Insider-Tipps. Inkl. kostenloser Touren-App
  • Schütte, Hans Wilm (Autor)
  • 140 Seiten - 23.06.2020 (Veröffentlichungsdatum) - MAIRDUMONT (Herausgeber)
Fuerteventura: Die schönsten Küsten- und Bergwanderungen. 30 Touren. Mit GPS-Tracks (Rother Wanderführer)
  • Goetz, Rolf (Autor)
  • 128 Seiten - 10.01.2017 (Veröffentlichungsdatum) - Bergverlag Rother (Herausgeber)

Infos & Tipps

Habt ihr noch Fragen zur Halbinsel Jandia auf Fuerteventura? Dann hinterlasst uns einfach einen Kommentar, wir freuen uns drauf!

Beitrag teilen

Teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.