Der Strand von Brighton ist der beste Ort für einen ausgiebigen Spaziergang.
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  • Sommer
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Romantisches Seebad und quirliger Urlaubsort. Rockabilly und Shabby Chic. Rausgeputzt und abgeranzt. All das ist Brighton und noch viel mehr. Kein Wunder, dass die charmante Küstenstadt am Ärmelkanal regelmäßig in die Top 10 der beliebtesten englischen Städte gewählt wird. Brighton Sehenswürdigkeiten gibt es zuhauf.

Auch für viele Londoner ist die Stadt in Südengland ein beliebtes Reiseziel, nicht nur im Sommer. Die Badewanne der Londoner lockt mit erfrischenden Festivalkonzepten, aufstrebenden Restaurants und einer quicklebendigen Pubszene. Die besten Reisetipps für einen Besuch im alten Seebad Brighton: bei bunten Strandhütten und nostalgischen Piers, bei The Kooks, Fatboy Slim und Queen Victoria höchstpersönlich.

Sehenswürdigkeiten

Brighton Beach – Außer Strand und Band

Das Wahrzeichen von Brighton schlechthin ist der Brighton Beach. Bekannt ist der Strand vor allem für den nostalgischen Brighton Palace Pier mit seinen Fahrgeschäften und Spielhöllen, den breiten Kiesstrand mit den hellblau gestreiften Liegen und für die hartnäckigsten Fischbrötchen-Diebe von allen: den Möwen.
Am Strand von Brighton kann man gut spazieren gehen.

Der Brighton Strand ist das Sinnbild der Hafenstadt. Auch wenn eines der beliebtesten Fotomotive entlang des Boardwalk, das Brighton Riesenrad, längst verschwunden ist.
Tagsüber kann man am Brighton Sandstrand richtig aktiv sein, ob beim Volleyball, beim Stand-up-Paddeln oder auf dem Basketballplatz.

Unser Tipp:

Nicht der Straße entlang laufen. Sobald Treppen in Sicht sind: runtergehen! Unten am Strand warten urige Pubs mit lokalem Cider, familiengeführte Fischräuchereien und romantische Karussells. Nach dem Sundowner verwandelt sich Brighton Beach übrigens zur Ausgehmeile.

„I miss Brighton enormously, enormously. There is so much I miss, including rain. I miss the verdant countryside.“ (Cate Blanchett)

British Airways i360 – Beam me up!

Wo einst das Riesenrad Brighton Wheel stand, befindet sich seit dem August 2016 das British Airways i360. Der 173 Meter hohe Aussichtsturm gilt als das neue Wahrzeichen von Brighton.

Wie man hört, ist der Tower für so manchen Brighton Einwohner ein Dorn im Auge, auch wenn dieser eher einer gigantomanischen Beton- und Stahlnadel gleicht. Was von weitem an ein Ufo erinnert, ist in Wirklichkeit eine Aussichtsplattform. Unten steigt man zu, oben schaut man raus. Und zwar 360 Grad, versteht sich. Die Besonderheit liegt nämlich in der beweglichen Aussichtskanzel, die den i360 Tower zum höchsten Aussichtsturm seiner Art macht und noch dazu zum schlanksten Turm der Welt. Chapeau!Im British Airways i360 geh't hoch hinaus.

Der ein oder andere spült die Höhenangst vor Ort übrigens mit einem Glas Nyetimber English Sparkling Wine herunter. Der mundet hervorragend. Höhenangst hin oder her.

Unser Tipp:

Die British Airways i360 Tickets kauft man am besten vorab online.

Beach Huts in Hove – Bunt wie Smarties

Apropos Postkartenmotiv: Keine Brighton Reisetipps kommen ohne die Hove Beach Huts aus. Bunte Strandhäuser kennt der man vielleicht aus Muizenberg in Südafrika oder Brighton Beach in Australien. Dabei müssen sich die Brighton Beach Huts in Hove nun wirklich nicht verstecken.

Mehrere hundert Meter reiht sich eine Strandbude an die andere: quadratisch, knallbunt, zuckersüß. Eine Hütte soll übrigens bis zu 10.000 Pfund kosten. Das ist mal ein Quadratmeterpreis, oder?

Unser Tipp:

Wie kommt man zu den Hove Beach Huts? Am besten zu Fuß. Schon der Spaziergang entlang der Promenade von Brighton nach Hove ist es wert.Die bunten Strandhütten in Hove sind wunderschön.

Brighton Palace Pier – Pier gewinnt

Romantischer geht’s kaum: Der im Jahre 1899 eröffnete Brighton Pier ist die wohl berühmteste unter den Brighton Sehenswürdigkeiten. Tatsächlich steckt die historische Seebrücke voller Entertainment. Brighton mit Kindern? Perfekt! Denn auf dem ehemaligen Veranstaltungsgelände wartet auf Besucher ein richtiger Vergnügungspark mit Wilde Maus, Achterbahn und anderen Attraktionen. Nicht verpassen sollte man die auch die bei Einheimischen beliebte Spielhalle, in der man seinen allerletzten Pfund verzocken kann.

Während an manchen Fahrgeschäften der Zahn der Zeit nagt, trotzt der Brighton Palace Pier vehement Wind, Wetter und Gezeiten – und zwar seit über 100 Jahren. Das kann sein Konkurrent, der West Pier, nicht gerade von sich behaupten.

Unser Tipp:

Wenigstens einmal auf der Brighton Reise Kleingeld wechseln und mitzocken. Spielautomaten sind very british!Der Brighton Palace Pier ist ein echter Vergnügungspark mit allem drum und dran.

West Pier – Gute Gezeiten, schlechte Gezeiten

Das West Pier ist ein Nostalgie gewordenes Fotomotiv. Ab 1866 stand hier einmal eine der stolzesten Seebrücken von ganz Südengland mit Theater- und Konzertsaal. Heute ist leider nur noch das Skelett des West Pier da. Mehrere verheerende Brände und große Seestürme haben deutliche Spuren hinterlassen. Die Seebrücke wurde bereits 1975 geschlossen und wiederkehrende Pläne sie wieder aufzubauen sind bisher Pläne geblieben.

Der Anblick des West Pier tut ein bisschen weh und erinnert wehmütig an die gute alte Zeit.

Unser Tipp:

Das schönste Licht zum Fotografieren hat man beim Sonnenuntergang, wenn das Stahlgerüst matt glänzt und der Himmel nostalgisch verwaschen wirkt.Das war's: Der West Pier in Brighton ist heute nur noch ein Skelett.

Brighton Fishing Museum – Fisch von der Stange

Die Fischerei gehört zu Brighton wie Fish and Chips zu England. Direkt an der Promenade befindet sich das kostenlose Brighton Fischereimuseum, wo die Entwicklung des kleinen Fischerdorfes Brighthelmstone vom 17. Jahrhundert bis heute erzählt wird. Am besten verarbeitet man die Eindrücke danach stilecht mit einem Pint im Pub Fortune Of War.

Unser Tipp:

Gute Fischbrötchen gibt’s bei der Fischräucherei Jack and Linda Mills Traditional Fish Smokers. Vor allem das Makrelenbrötchen ist schweinelecker, oder in diesem Fall eher fischlecker. Achtung: Die Möwen sind ein bisschen Jekyll & Hyde, erst ganz zahm, dann aggressiv. Sie attackieren, wenn du nicht hinschaust und schwupps, ist das Fish Sandwich weg.

The Lanes Brighton – Im Labyrinth

Wo treffen pittoreske Häuser aus dem 17. Jahrhundert auf verwinkelte Gassen, die teils so eng sind, dass man kaum aneinander vorbei kommt? In The Lanes.

Die Brighton Lanes sind der ursprüngliche Ortskern des ehemaligen Fischerdorfes Brightelmstone und laden ein mit ihrem schnuckeligen Charme irgendwo zwischen Dorfpub und Modeboutique, Cafés und Straßenmusikern.. Ein Gassengewirr, das Laune macht.

North Laine – Antiquitäten & Absurditäten

Bohemian-Lifestyle goes Rockabilly: Das Viertel North Laine liegt in der Brighton Innenstadt zwischen North Street und Trafalgar Street. Hier findet man alles, was irgendwie verrückt ist, von skurrilen Second-Hand-Shops über Plattenläden und American Diners wie dem Rock Ola (28-29 Tidy Street) bis hin zu einigen der besten Kneipen von Brighton. Brighton pur!

Bei soviel Kreativität ist es kein Wunder, dass Fatboy Slim ebenso aus Brighton stammt wie The Kooks. Bei den Straßenmusikern sollte man also lieber die Ohren offen halten.

Unsere Brighton Tipps:

Unbedingt ein Sausage Roll bei den Sausagemakers von Brighton Sausage Co. essen und danach gegenüber im Café Black Mocha den namensgebenden (und sehr starken) Black Mocha probieren.

Royal Pavilion – Namaste my dear!

Zugegeben, hier sieht Brighton aus wie Neu Delhi, nur mit deutlich weniger Tauben. In Wahrheit ist der Royal Pavilion ein Überbleibsel von Britisch-Indien und der architektonisch wertvolle Bau eines der bekanntesten Brighton Sehenswürdigkeiten.

Seine Geschichte geht auf das 18. Jahrhundert zurück, als sich der damalige Prinz von Wales George IV. ein einfaches Landhaus in Brighton kaufte und dem Architekten John Nash damit beauftragte, es in einen Palast zu verwandeln. Das nahm dieser wörtlich und hat sich von 1815 bis 1822 märchenhaft verkünzelt. Herausgekommen ist ein Mogulpalast, der mit seinen Kuppeln und Minaretten indischer nicht sein könnte.

Die fast noch größte Überraschung wartet allerdings im Inneren. Denn die Einrichtung ist gänzlich chinesisch. Eine gewagte, aber auf absurde Weise funktionierende Paarung.

Unser Tipp:

Ein Besuch des Royal Pavilion lohnt sich. In rund einer Stunde besichtigt man beinahe alle Zimmer des Palastes, vom Gemach bis zum Speisesaal.Der Royal Pavillion fühlt sich an, als wäre er aus einer anderen Zeit.

Brighton Museum & Art Gallery – Ist Kunst, kann nicht weg

Ebenfalls im Royal Pavilion Garden und direkt neben dem Royal Pavilion befindet sich das Brighton Museum & Art Gallery. Der äußerlich ähnliche Bau gehört zum „Royal Pavilion & Museums, Brighton and Hove“ und beherbergt eine der wichtigsten Kunstsammlungen außerhalb der nationalen Britischen Museen, von innovativer Mode über Kunst und Design des 20. Jahrhunderts.

Unser Tipp:

Der History Pass ist ein Ticket für gleich drei Top Brighton Highlights, den Royal Pavilion, das Brighton Museum und Preston Manor. Letzteres ist ein historisches Herrenhaus, das seit über 200 Jahren der Familie Stanford gehört und die Atmosphäre eines edwardianischen Landhauses hat.

Brighton Dome – Hier spielt die Musik

Die Brighton Dome Concert Hall ist der legendärste Veranstaltungsort in Brighton, in ganz Sussex, ach was in ganz Südengland. Im Jahr 1805 als Pferdestall erbaut, ist das Bauwerk im indo-islamischen Stil noch heute eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Brighton.

Die Erkenntnis, dass die imposante, 19 Meter hohe, Glaskuppel vielleicht doch etwas zu schade für Pferdeställe ist, kam erst im Jahr 1860. Seither fungiert der Brighton Dome als Konzertsaal und schrieb als solcher Musikgeschichte. Hier haben die Großen gespielt, von Jimmi Hendrix, über Pink Floyd und ABBA, bis zu Nina Simone und David Bowie.

Unser Tipp:

Oben auf der Empore hat man einen tollen Blick.

Regency Square – Verweilen statt Langeweile

Der wohl schöne Platz in ganz Brighton ist der Regency Square an Brightons Seafront mit Blick auf die Überreste des alten West Pier und des i360. Prächtige Häuser säumen die Flanken des Parks.

Unser Tipp:

Die Rasenfläche ist der perfekte Ort, um vom Brighton Sightseeing eine kleine Auszeit zu nehmen.Der Regency Square in Brighton ist die kleine grüne Lunge der britischen Küstenstadt.

Clock Tower – Brightons Taktgeber

Der Jubilee Clock Tower wird bei vielen Brighton Reisetipps gern übergangen. Zu unrecht, denn der Uhrenturm stammt aus dem Jahr 1888 und ist damit älter als der Brighton Palace Pier. Einst zum fünfzigsten Jahrestag der Thronbesteigung von Queen Victoria erbaut, gibt er noch heute in der North Street den (Sekunden-)Takt an.

Unser Tipp:

Wer genau hinschaut, entdeckt an den Seiten Medaillon-ähnliche Mosaik-Portraits, u.a. von Queen Victoria und dem Prince of Wales.

Kemptown Brighton – Stadtteil der Bohème

Interessante Orte gibt es in Brighton viele, einer davon ist Kemptown. Die kleine Gemeinde schmiegt sich entlang des King’s Cliff bis nach Black Rock im Osten. Im Künstlerviertel geht es ruhiger und bedachter zu, als in North Laine. Fast erinnert Kemptown ein wenig an das Pariser Montmartre, gepaart mit einem Hauch San Francisco, zumindest in den Querstraßen in Richtung Meer.

Unser Tipp:

Das Redroaster Café in 1D St James’s Street verbindet cleanes Design mit Hängepflanzen und einer erfrischenden Atmosphäre.Der Stadtteil Kemptown ist das Herz der Künstler in Brighton.

The Brighton Food Tour – Brighton auf der Zunge

Brighton kann mehr als Fish & Chips. Das beweist die V.I.B. Tour mit Brighton Food Tour. Der gleichnamige Veranstalter führt in rund dreistündigen Touren entlang der wichtigsten Brighton Sehenswürdigkeiten und zu den Highlights der Food Szene. Also mitten hinein in urige Pubs, zu jungen Cafékonzepten und authentischer indischer Küche.

Das Tolle daran: Die Besitzer von Restaurants, Metzgern und Cafés erzählen den Teilnehmern höchstpersönlich von der Geschichte und Intention ihres Ladens. Näher dran an der Essen und Trinken in Brighton geht nicht.

Unser Tipp:

Eine Auswahl an Brighton Touren gibt es bei Brighton Food Tours. Die V.I.B. Brighton Food Tour kostet 40 Pfund.

Brighton Streetart – Urbane Kunst

Für Freunde von Streetart heißt es: Augen auf beim Sightseeing. Denn einige der Highlights in Brighton prangen an den Wänden, von Wall Murals bis graffitiförmiger Sozialkritik. Vor allem in Richtung North Laine versteckt sich das ein oder andere Steetart-Juwel.

Unser Tipp:

In der ganz Brighton riesige Wölfe an den Wänden zu finden. Sie stammen von dem Street Artist Jussi TwoSeven der sie mit “All City Movement” für das Brighton Fringe Festival kreierte.

Restaurants

Britisch auf dem Tisch

England kann nur Pubfood? Brighton beweist das Gegenteil. Mit einer erfrischenden Restaurantszene. Hier sind unsere liebsten Restaurants in Brighton.

Terre a Terre:

Seit 1993 bringen Amanda Powley und Philip Taylor ihre Leidenschaft für vegetarisches Essen auf den Teller. Ungewöhnlich und gesellig.

Stock Burger Co.:

Moderner Burgerladen am i360 und Brighton Strand mit großer Auswahl an Burgern und Bier.

Jack and Linda Mills Traditional Fish Smokers:

Dieses alte, zauberhafte Ehepaar räuchert am Brighton Beach Fisch und verkauft ihn in Fischbrötchen. Lecker und authentisch.

Brighton Sausage Co.:

Eine Metzgerei fürs spontane BBQ oder Würste im Blätterteig to go. Schmeckt gut und sieht gut aus.

Bars & Cafés

Jung, hip, Brighton

Die Engländer lieben ihre Pubs und in Brighton gibt es einige. Mittlerweile eröffneten immer mehr Cafés, Bars und Saftläden. Unsere Favoriten:

The Flour Pot:

Bäckerei und charmantes Café in einem. Tolle Auswahl an Backwaren.

Redroaster Café:

Hängepflanzen am Marmortresen laden zum Verweilen ein.

Café Coho:

Kleiner Laden mit gutem Kaffee und hübscher Terrasse.

The Pond Brighton:

Entspannter Pub im Zentrum mit familiärer Atmosphäre.

42 Juice:

Frische Säfte, Smoothies und vegane und rohe Desserts.

Unterkunft

„Rock ’n‘ Roll Brighton Boutique Hotel“ nennt sich das Hotel Pelirocco am Regency Square. Das ist nicht zu viel versprochen. Hier trifft Shabby Chic auf Rock. Die 19 Zimmer sind individuell eingerichtet, mal mit Gitarren an den Wänden, mal mit einem Plattenspieler inklusive Plattensammlung. Ein Charme, der zu Brighton passt.

Anreise

Das Küstenstädtchen Brighton ist ein toller Tagesausflug von London.Heathrow, Gatwick, Luton, Stansted: London Flughäfen gibt es reichlich. Für die Anreise nach Brighton empfiehlt sich am meisten ein Flug zum Gatwick Airport.

Von London Gatwick nach Brighton:

Der Flughafen Gatwick liegt etwa 50 km südlich von London und damit schon auf halber Strecke nach Brighton. Den Rest legt man entweder mit dem Reisebus (ca. 2 Stunden), mit dem Zug (ca. 30 Minuten) oder mit dem Taxi (ca. 45 Minuten) zurück.

Mit dem Zug von Gatwick Airport nach Brighton:

Der Zug fährt direkt vom Gatwick Airport nach Brighton Station. Das dauert nur ungefähr eine halbe Stunde. Eine Fahrt mit der Bahn kostet 7,50 Pfund. Weitere Infos zu den Abfahrtszeiten und den Preisen gibt es bei QJump.

Von London Stansted nach Brighton:

Oft findet man günstigere Flüge zum Flughafen Stansted. Er wird von vielen Billigfliegern angeflogen und liegt im Nordosten von London. Dadurch ist die Anreise nach Brighton weiter und nicht so günstig.

Mit dem Zug von London Stansted Airport nach Brighton:

Die Fahrt kostet 33 Pfund, dauert zweieinhalb Stunden, man muss zweimal umsteigen.

Von London Heathrow nach Brighton:

Der Hauptflughafen von London bietet die meisten Flugverbindungen, liegt aber schlechter für einen Transfer nach Brighton, als Stansted.

Mit dem Bus von London Heathrow nach Brighton:

Mit dem Bus nach Brighton geht es mit National Express in etwa 2 Stunden für Preise zwischen 30 Pfund für den Roundtrip. Mehr Informationen gibt es bei National Express.

Von London Luton nach Brighton:

Der Luton Airport liegt ebenfalls nördlich von London.

Mit dem Zug vom London Luton Airport nach Brighton:

Vom Bahnhof des Flughafen Luton sind es knapp zwei Stunden. Preis: 23 Pfund.

Von London nach Brighton fahren:

Von den Bahnhöfen Victoria und London Bridge fahren mehrmals stündlich Züge ins Seebad. Die Anreise nach Brighton dauert etwa eine Stunde.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Brighton? Gibt es nicht. England wäre nicht England, wenn das Wetter nicht unberechenbar wäre. Für ein Wochenende in Brighton empfiehlt sich trotzdem eine Städtereise in Monaten von Mai bis September. Aber auch in dieser Zeit kann es zu starken Regenfällen kommen. Das ist eben „very british“. Regenschirm lieber immer mitnehmen.

Events

Brighton wartet mit zwei großen Festivals pro Jahr auf, dem Brighton Festival und dem Brighton Fringe im Mai. Ersteres ist sogar das zweitwichtigste Kunstfestival in UK.

Unser Tipp:

British Humor geht bekanntermaßen gerne unter die Gürtellinie. Am besten einfach blind Tickets kaufen und sich überraschen lassen.

Reisekosten

Reisen in England ist nicht billig. Der öffentliche Nahverkehr ist meist teuerer als in Deutschland. Auch Essen und Trinken, besonders in guten Restaurants, belastet das Reisebudget. Um Geld zu sparen, empfehlen sich die Mittagsmenüs einiger Restaurants.

Ein kleiner Ausflug von London nach Brighton geht nicht mehr ins Geld als die britische Hauptstadt selbst. Aber Vorsicht: 48 Stunden in Brighton gehen schnell um.

Literatur

Die Brighton Seaside City (Map Guide of What to See and How to Get There) von City Quickmaps gibt einen schönen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in Brighton und Co, während der Reiseführer Time Out Shortlist Brighton Brighton Insider Tipps verrät.

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